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Betfred expandiert in die USA

Der in Großbritannien ansässige Buchmacher Betfred möchte seinen Stand in der USA ausbauen. Zwar ist das Unternehmen in diesem Land bereits mit einigen Standorten vertreten. Betfred ist jedoch der Meinung, dass es sich lohnt, noch mehr Filialen zu eröffnen. Zudem ist der Buchmacher stets auf dem neuesten Stand – immerhin nutzt er die neuesten Gesetze der USA.

Pferderennen mit drei Pferden – zwei hiervon liefern sich ein knappes Rennen um die Spitze.

Betfred möchte in die USA expandieren. Das Unternehmen nutzt die Situation in der USA: In vielen Bundesstaaten sind Sportwetten bereits legalisiert, andere sind kurz davor. (©caltatum/Pixabay)

2022: Perfekter Zeitpunkt für neue Standorte

Betfred hält zahlreiche Argumente in der Hand, weshalb sich das Unternehmen in den USA ansiedeln möchte. Der Hauptgrund liegt in der Legalisierung der Sportwetten, die Schritt für Schritt in den einzelnen Bundesstaaten vollzogen werden. In den Staaten, die bereits Sportwetten legalisiert haben, konnte Betfred einige Filialen eröffnen:

  • Colorado
  • Pennsylvania
  • Iowa

Diese haben Sportwetten bereits legalisiert, weshalb Wettfans hier zum Angebot von Betfred greifen können. Zusätzlich hat das Unternehmen die Glücksspielsituation in Nevada genutzt und auch in diesem Bundesstaat zehn Standorte eröffnet. Somit nutzt Betfred die Beliebtheit der Sportwetten.

Im Jahr 2020 durften die Bewohner der Staaten Maryland, South Dakota und Louisiana über Sportwetten abstimmen. Dies geschah im Rahmen der anstehenden US-Wahlen und das Ergebnis war eindeutig: In jedem Staat stimmten mehr als 50 Prozent der Einwohner für die Legalisierung der Sportwetten. Diese Ergebnisse mögen den Grund darstellen, weshalb Betfred auch in Louisiana, Ohio und South Dakota Filialen errichten möchte.

Sportwetten sind in der Mehrheit der US-Bundesstaaten legalisiert

Betfred setzt mit Sicherheit auf das richtige Pferd, wenn es in die USA expandiert. 22 Staaten haben Sportwetten bereits legalisiert und neun weitere haben eine Legalisierung beschlossen. 17 weitere Staaten stehen den Sportwetten positiv gegenüber und nur drei Staaten haben kein Interesse an der Legalisierung von Sportwetten. Insgesamt betrachtet steht die USA am Beginn einer erfolgreichen Wettkarriere – Betfred hat dies erkannt und deshalb bereits viele Standorte in Nord-Amerika gegründet.

Bereits vor zwei Jahren gab Betfred in einer Pressemitteilung bekannt, dass es den Plan entwickelt hat, sich in der USA ein zweites Standbein zu eröffnen. Hierbei ist mit Sicherheit die jahrzehntelange Erfahrung des Konzerns von besonderer Bedeutung. Dank dieser Erfahrung gelingt diesem Konzern fast jedes Vorhaben: Betfred entstand im Jahr 1967, als die Brüder Fred und Peter Done eine Wette gewannen. Den Gewinn nutzten sie, um das Wettbüro zu eröffnen. Schon 30 Jahre später expandierte das Unternehmen, indem es die Buchmacherkette Robert Walker übernahm.

Dank dieser Expansion besaß Betfred 100 Wettbüros, die bis zum heutigen Tage auf 1.500 anstiegen. Wettbüros vor Ort schienen dem Unternehmen nicht auszureichen und bald war der Plan gefasst, ins Online Geschäft einzusteigen. Deshalb bietet Betfred seit 2004 auch Online Wetten an. Diese kleine Geschichte zeigt, wie erfolgreich das Unternehmen bisher war und lässt die Hoffnung zu, dass die neuen Expansionspläne gelingen.

Britischer Markt bleibt erhalten

Betfred hat zur Freude aller Wettfans in Großbritannien bekanntgegeben, dass das britische Angebot erhalten bleibt. Dieses Vorhaben zu veröffentlichen hat durchaus seine Berechtigung. Immerhin hat William Hill seinen britischen Markt aufgegeben, als das Unternehmen an Caesars verkauft wurde. Somit könnten die Spieler in Großbritannien Angst haben, dass Betfred ebenso reagiert. Wer jedoch die Erlebnisse der letzten Monate verfolgt hat, hegt diese Befürchtung wahrscheinlich nicht.

Immerhin hatte Betfred Interesse an William Hill bekundet. Nachdem Caesars den Zuschlag erhielt, gab Betfred erneut sein Interesse am britischen Teil von William Hill zum Besten. Allerdings steht auch jetzt der Buchmacher einer großen Konkurrenz gegenüber: Apollo und BoyleSports haben ebenfalls Interesse am britischen William Hill. Bis heute wurde nicht veröffentlicht, ob bereits eine Entscheidung getroffen wurde. Womöglich dauert es noch, da vor einigen Wochen veröffentlicht wurde, dass einige der Interessenten noch kein detailliertes Angebot abgegeben haben.

Deshalb bleibt es die nächsten Wochen spannend, wer das Rennen um den britischen Anteil von William Hill gewinnen wird. Betford könnte mit Sicherheit einen hohen Preis bezahlen, da dieses Unternehmen seit Jahren einen jährlichen Umsatz von mehreren Milliarden Pfund erwirtschaftet.

Zukunftsaussichten von Betfred

Betfred ist sich durchaus bewusst, dass amerikanische Wettfans andere Wünsche und Ansprüche haben als britische Spieler. Dank der Standorte, die das Unternehmen bereits in Nevada und weiteren Bundesstaaten hat, kennt der Buchmacher die Wünsche der Kunden. Aber auch diese profitieren von den Fähigkeiten und Kenntnissen des Wettbüros. Betfred selbst hat vor einigen Jahren verkündet, dass es einen gehobenen Kundenservice für den Einzelhandel bietet und bereits Spezialist von Marktautorisierungen ist. Zudem bietet Betfred Live-Wetten an, die bei Spielern besonders beliebt sind.

Dank dieser Fähigkeiten und Pläne von Betfred wird die Expansion in die USA bestimmt erfolgreich werden. An diesem Erfolg sind zum Teil die Wettfans beteiligt. So stimmten in vielen Bundesstaaten die Bewohner nicht nur für Sportwetten – sie stimmten auch gegen ein Einsatzlimit und fordern eine Ausweitung des Sortiments. Hinter den Wünschen der Spieler steht die American Gaming Association, die bereits seit Jahren an der Ausdehnung des Glücksspiels arbeitet.

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Der Beitrag wurde am 21.7.2021 in dem Magazin von Betrugstest.com unter den Schlagwörtern , , , , veröffentlicht.
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