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CapTrader baut Marktposition deutlich aus!

CapTrader konnte in den vergangenen Jahren seine Marktposition deutlich stärken und ausbauen. Als Broker bietet CapTrader aktuell mehr als 1,2 Millionen verschiedener Anlageoptionen in Form von Wertpapieren an. Damit ist CapTrader einer der Dienstleister, die besonders viele Wertpapiere im Portfolio haben. Allgemein betrachtet ist man damit natürlich aus Sicht der Investoren wichtig und viele Trader eröffnen mittlerweile ein Depot.

CapTrader gehört zur FXFlat Wertpapierhandelsbank GmbH. Diese hat ihren Sitz auf der Kokkolastraße 1 in Ratingen in Nordrhein-Westfalen in Deutschland. Bedingt durch den Firmensitz in Deutschland in Ratingen wird das Unternehmen beim zuständigen Amtsgericht in Düsseldorf registriert. Hier ist es unter der Identität 44445 zu finden. Eine umfangreiche Regulierung ist durch die BaFin gegeben. Die Bundesfinanzaufsicht kümmert sich um CapTrader sowie um weitere namhafte Broker, die einen Firmensitz in Deutschland haben und die hier entsprechend aktiv sind. Telefonisch kann CapTrader über eine kostenfreie 0800 Telefonnummer spielend erreicht werden. Ferner wird per Chat oder per E-Mail eine Serviceoption angeboten. Fragen und auch Ideen oder Themen können über die verschiedensten Wege direkt bei FXFlat adressiert werden. Somit ist der Kontakt zu CapTrader über sehr viele Wege gegeben. Im Handel stehen Forex, CFD sowie Aktien und Rohstoffe als auch ETF Produkte zur Auswahl. Mit etwa 1,2 Millionen Basiswerten ist CapTrader sehr gut greifbar und sorgt dafür, dass individuelle Wünsche der Trader realisiert werden können. Die Auswahl der Wertpapiere dürfte weiterwachsen. Das heißt, dass CapTrader natürlich durch Softwarelösungen wie TWS oder MobileTrader und durch Agenda Trader definitiv sehr gut nutzbar ist. Die Konnektivität ist hier sehr viel umfangreicher und auf den Nutzer zugeschnittener, als man es sonst kennt. Die Usability ist bei CapTrader sehr hoch. Die App kann intuitiv genutzt werden. Die Trader wissen nach wenigen Klicks, wie alles funktioniert und wie man sich innerhalb der Plattform von MobileTrader zurechtfindet und am Handel teilhaben kann.

Börsencharts auf einem Laptop.

CapTrader lockt mit 1,2 Millionen Basiswerten für Investments. (©️MayoFi/Pixabay)

Die Investmentoptionen, die hier angeboten werden, sind sehr international. Trader können Papiere aus Europa, aber z.B. auch aus Nordamerika sowie aus Asien arbeiten, wenn sie ihre Anlagen aufbauen und nutzen möchten. Generell können Aktien gekauft werden, aber auch Aktien als Basiswerte für andere Investments genutzt werden. Die Anzahl der Basiswerte ist sehr hoch und zeichnet sich dadurch aus, dass sie sehr flexibel ist. Es gibt viele Kombinationen aus Basiswerten und Investments, die genutzt werden können.

Im Segment der klassischen Aktien können natürlich auch Wertpapiere gekauft werden. Derzeit sind die Bereiche Tech und Pharma besonders gefragt. Im Pharma Business setzt man stark auf Erkrankungen, die in den weiterführenden Jahrzehnten eine essentielle Rolle einnehmen werden. Die Krebsforschung sowie als auch die Herz- und Kreislaufforschung sind die Bereiche, die besonders relevant sind. Unternehmen wie Johnson & Johnson oder aber auch Pfizer, Gilead Sciences, Astra Zeneca oder GlaxoSmithKline dürften in den kommenden Jahrzehnten großartige Zeiten vor sich haben. Bedingung dafür ist jedoch, dass in der Pipeline die entsprechenden Medikamente vorhanden sind, die sich sehen lassen können und die es bis zur Marktreife schaffen. Neue Medikamente und Patente sind der Schlüssel zum Erfolg. Sie führen dazu, dass für einen gewissen Zeitraum der Cashflow der Unternehmen gesichert ist, sofern nicht Consumer Produkte verkauft werden, oder andere namhafte Produkte angeboten werden.

Der Konzern Gilead Sciences mit Sitz in den Vereinigten Staaten und über 20 Milliarden US-Dollar an Umsatz zählt zu den größten Pharma Konzernen weltweit. Das Unternehmen ist im Bereich Therapien tätig. Das heißt Konzepte für Therapien wie zum Beispiel HIV, Hepatitis B und C oder Influenza werden kommerzialisiert und vermarktet. Der Konzern Gilead Sciences zählt zu den größeren Pharma Konzernen weltweit. Neben den Produkten im Segment HIV und Aids werden auch Entzündungshemmer produziert oder Medikamente, die bei Erkrankungen der Atemwege helfen können. Die Herz- und Kreislaufforschung spielt hier ebenso eine Schlüsselrolle, da entsprechende Produkte auf dem Markt sind. Ähnlich ist es auch im Segment Onkologie sowie Hämatologie. Beide Bereiche werden mit entsprechenden Produkten ausgestattet, so dass mit Gilead Therapien für betroffene Patienten etabliert werden können.

Als Anleger bekommt man einmal im Quartal eine Dividende ausgezahlt. Derzeit ist die persönliche Rendite im Vergleich zu den vergangenen Jahren relativ hoch. Das heißt, dass rund 4,5% Dividendenrendite erzielt werden können, wenn man sich dazu entscheiden sollte, Aktien von Gilead Sciences zu erwerben. Über einen Zeitraum von mehreren Jahren konnte die Dividende bei Gilead Sciences jedes Jahr leicht gesteigert werden. Die Payout Ratio liegt bei gerade einmal 40% des Free Cashflows. Damit ist Gilead recht gut unterwegs und bietet nach wie vor eine Menge an Potential, die Ausschüttungen auch in der nahen Zukunft weiter steigern zu können.

Neben Gilead gibt es auch bei der Firma AbbVie eine attraktive Ausschüttungspolitik. In den vergangenen Jahren konnte die Ausschüttungssumme jedes Jahr gesteigert werden. AbbVie hat sich dazu entschlossen, aktuell 1,30 US-Dollar jedes Jahr an die Anteilseigner auszuzahlen. Auch während der Corona Pandemie wurde die Ausschüttung nicht reduziert, sondern für das Jahr 2020 bzw. 2021 noch einmal angehoben. Mit rund 30.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern schafft der Konzern einen Umsatz von 45 Milliarden US-Dollar im Jahr. Die Ausschüttungsquote liegt bei 50 bis 60%. Das bedeutet, dass die Dividenden definitiv durch den Free Cashflow abgedeckt werden.

Die interessante und wirklich ausdrucksstarke AbbVie Dividenden Historie macht deutlich, wohin die Reise geht. In den vergangenen Jahren wurden viele Anteilseigner am Gewinn beteiligt. Man kann davon ausgehen, dass auch in der Zukunft weiterhin mit attraktiven Ausschüttungen gerechnet werden kann, jedoch das Patent des Medikamentes Humira berücksichtigt werden sollte. Humira ist eines der wichtigsten Medikamente im Portfolio bei AbbVie. Es sorgt für einen besonders großen Umsatz, welcher in den zwei bis drei Jahren sinken könnte. Dies wird vor allem befürchtet, weil nach Ablauf des Patentschutzes andere Firmen Generika von Humira auf den Markt bringen könnten. Der Umsatz, der mit diesem Medikament erzielt werden kann, dürfte daher in drei bis vier Jahren natürlich Stück für Stück sinken.

Warum ist für Trader die Regulierung von Bedeutung?

Trader fragen vermehrt nach Brokern, die der Regulierung unterliegen. Hintergrund ist, dass in den letzten Jahren vor allem so genannte Offshore Broker sehr viel weniger stark gefragt gewesen sind, als es heute angedacht ist. Offshore Broker haben teilweise einen zweifelhaften Ruf, wenn es um die Auszahlungen geht. Nicht jedes Unternehmen arbeitet hier seriös und führt die Auszahlungswünsche der Kunden auch durch. Es gibt Broker, die in den vergangenen Jahren Auszahlungen verweigert haben und somit bei den Tradern in Ungnade gefallen sind. Bei Firmen, die ihren Sitz in Europa oder sogar in Deutschland haben, dürfte diese Problematik weniger groß sein. Das liegt an den strengen Vorschriften und Regularien hierzulande. Die BaFin in Deutschland sowie die FCA in Großbritannien oder die Behörden in Malta und den Niederlanden tragen dafür sorgen, dass eine Regulation stattfinden kann. Aus diesem Sachverhalt ergibt sich ein Vorteil, der natürlich bei den Tradern auf große Ohren stößt. Die Depoteröffnung bei einem Broker, der einer intensiven Regulierung unterliegt, ist gewünscht und wird fast immer begrüßt.

International investieren – erfolgreich ein Depot aufbauen

Die Patentanleitung für den Aufbau eines Depots gibt es nicht. Jeder Trader verfolgt individuelle Strategien, die ihn dort hinbringen, wo er sein möchte. Manche Trader möchten schnell einen Gewinn realisieren, andere hingegen möchten über viele Jahre am Gewinn der Unternehmen beteiligt sein. Manchmal gibt es auch Kombinationen aus den beiden Strategien. Das heißt, ein Teil des Depotvolumens wird in gewinnbringende und schnell wachsende Unternehmen gesteckt, ein anderer Teil des Volumens in Firmen, die schon auf dem Markt etabliert sind und ihre Aktionäre fortlaufend am Gewinn beteiligen werden. Dies sorgt generell für gute Stimmung unter den Aktionären und trägt dazu bei, den persönlichen Free Cashflow zu optimieren. Firmen, die in Großbritannien ihren Sitz haben, zahlen häufig zwei Mal im Jahr, also einmal im Halbjahr anteilig eine Beteiligung am Unternehmensgewinn an die Aktionäre und Shareholder aus. Einige der Großkonzerne mit Firmensitz im United Kingdom zahlen sogar einmal im Quartal anteilig eine Beteiligung an, so dass einmal in 3 Monaten mit einer Ausschüttung gerechnet werden kann, was als äußerst attraktiv gilt. Häufig lassen sich Renditen von 4 bis 6% pro Jahr realisieren und dabei auf Werte zu setzen, die nachhaltig agieren.

Sollten die Firmen ihren Sitz in den USA haben, ist mit nahezu 99%iger Wahrscheinlichkeit eine Quartalsdividende der State of the Art. Sofern die Unternehmungen die Shareholder beteiligen möchten, ist dies meist über diesen Weg realisierbar. Je nach Branche werden verschieden hohe Monetarisierungen des Gewinnes für möglich gehalten. Bei einigen Unternehmen werden schnell 60 bis 80% des Free Cashflows an die Anteilseigner abgegeben, die sich darüber sehr freuen. Klassische Bereiche wie die Energieerzeugung spielen in Nordamerika eine essentielle Rolle. Viele Konzerne aus den Segmenten Öl, die im Upstream oder Downstream tätig sind, beteiligen die Anteilseigner großzügig und haben auch in der Corona Krise ihr Volumen kaum verringert. Dennoch hat die Krise eine Chance zum Einstieg gegeben und so konnten viele Menschen Shares günstig einsammeln – oftmals deutlich preiswerter, als es regulär möglich gewesen ist. Alternative Energiegewinnung wie Solarstrom und Biomasse Strom steigen in der Gunst der Trader stark an und sorgen für einen Trend in Sachen Nachhaltigkeit.

Der Beitrag wurde am 25.3.2021 in dem Magazin von Betrugstest.com unter den Schlagwörtern , , , , veröffentlicht.
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