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flatex kündigt Preisanpassung zum 1. März 2018 für alle Kunden an

flatexBei flatex handelt es sich um einen Online Broker, der vor allem durch seine preisgünstigen Depots und Handelskonditionen bekannt wurde. Zum 1. März 2018 werden die Konditionen für den Handel angepasst. Anbei eine Übersicht der dann aktuellen Handelskonditionen bei flatex.

Was ändert sich an den Konditionen bei flatex?

Der Handel an den ausländischen Börsen wird zum 1. März 2018 auf einen einheitlichen Preis fixiert. Das bedeutet, dass die Börsen USA, Kanada sowie Österreich und Schweiz sowie die internationale Euronext Börse zu einem einheitlichen Preis von 15,90 Euro je Trade genutzt werden können. In den USA und Kanada kommen noch 0,04% Orderentgelt für die Orderanteile über 40.000 Euro hinzu.

Konkret bedeutet dies für die Trader, dass der Handel an den Börsen in Österreich und in der Schweiz günstiger wird, in den USA sowie in Kanada allerdings deutlich teurer. In Österreich musste bisher eine Gebühr in Höhe von 19,90 Euro gezahlt werden und in der Schweiz eine Gebühr in Höhe von 24,90 Euro, wenn über Euronext gehandelt wurde. An den Börsen in den USA sowie in Kanada muss einiges mehr gezahlt werden, denn bisher war hier der Handel zu 9,90 Euro + 0,04$ für Orderanteile ab 25.000 Euro möglich.

Zu flatex

Wichtig: flatex ändert Gebühren bei Dividendengutschrift

Der Broker flatex ist dafür bekannt, dass er Gebühren erhebt, wenn Dividenden von ausländischen Aktien gutgeschrieben werden. In Zukunft wird diese Gebühr nur dann erhoben, wenn mindestens eine Dividendengutschrift in Höhe von 15 Euro erfolgt. Dafür steigt die Gebühre in diesem Fall aber von derzeit 5 Euro auf einen Wert von 5,90 Euro. Für kleinere Dividendenzahlungen aus dem Ausland werden jetzt keine Gebühren mehr fällig. Diese lagen zuvor bei 1,50 Euro je Dividendengutschrift.

Sollten Kunden Dokumente in Papierform erhalten wollen, wird der Preis dafür von 2,55 Euro auf 5,90 Euro angehoben. Auch bei einer Ordererteilung via Telefon oder via Brief fallen jetzt höhere Gebühren an. Statt bisher 10 Euro liegt die Gebühr nun bei 15,90 Euro und damit deutlich höher. Der Handel mit Bezugsrechten wird auch teurer und kostet jetzt nicht mehr 5, sondern 5,90 Euro.

Unter dem Strich ändern sich die Konditionen bei flatex zum Teil deutlich. Gerade Kunden, die in den USA Aktien im großen Stil kaufen wollen und hier auch attraktive Dividendentitel halten, müssen damit rechnen, dass sie deutlich höhere Gebühren für den Handel sowie für die Gutschrift der Dividenden zu entrichten haben. Damit wird der Handel für sie über flatex zunehmend unattraktiver.

Was bietet flatex seinen Kunden an Handelsoptionen an?

Kunden, die sich für den Handel über flatex entscheiden werden feststellen, dass nicht nur Aktien, sondern auch Fonds hier gehandelt werden können. Aktuell bietet flatex seinen Kunden 5.500 verschiedene Fonds an. Dabei können rund 3.000 Fonds mit einem Rabatt in Höhe von 50% auf den Ausgabeaufschlag gehandelt werden. Anzumerken ist, dass flatex auch den ETF Handel anbietet.

Einige Fonds sowie ETFs können auch als Sparplan genutzt werden. Dabei ist zu erwähnen, dass ohne Probleme unterschiedliche Sparintervalle gewählt werden können. Die Kunden können zwischen Intervallen von 1, 3, 6 oder 12 Monaten wählen. Die Sparrate beläuft sich dabei auf 50 Euro.

Neben dem inländischen Aktienhandel ist der Handel auch über 11 ausländische Börsenplätze möglich. Es ist zu erwähnen, dass auch der außerbörsliche Handel mit insgesamt 19 verschiedenen Partnern ermöglicht wird.

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Der Beitrag wurde am 9.2.2018 in dem Magazin von Betrugstest.com unter den Schlagwörtern , veröffentlicht.
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