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flatex passt Handelskonditionen zum Januar 2018 an

flatex Handelskonditionenflatex ist ein Online Broker aus Deutschland, der seinen Sitz in Kulmbach hat. Das Angebot von flatex ist vor allem deshalb bekannt, weil der Broker mit besonders niedrigen Handelsgebühren wirbt und somit in jedem Fall sehr viel Geld gespart werden kann. Das komplette Depot kann online geführt werden und neben dem Handel von Aktien können auch Fonds und ETFs gehandelt werden.

Der Broker flatex passt zum 1. Januar 2018 die Handelskonditionen an. Dies wurde jetzt auf mehreren Portalen im Netz veröffentlicht. Bestandskunden zahlen ab dem 1. Januar 2018 höhere Gebühren, bzw. höhere Orderprovisionen. Wer sich entscheidet, im Xetra Handel aktiv zu sein, muss ab dem genannten Stichtag Orderprovisionen in Höhe von 5,90 Euro zzgl. Börsengebühren bezahlen. Die Preise für die Orderprovision wurden damit um 18% erhöht.

Wenn die Börsengebühren hinzugerechnet werden, bedeutet dies, dass midnestens 8,14 Euro je Order im Xetra Handel gezahlt werden müssen. Die Gebühren gelten nicht nur für Bestandskunden, sondern auch für alle Neukunden.

Im Jahr 2017 wurden die Konditionen von flatex vielfach angepasst. Seit März 2017 erhebt der Broker so genannte Negativzinsen. Sollten die Kunden Gelder auf dem Konto bei flatex parken, so werden Strafzinsen in Höhe von 0,4% pro Jahr fällig.

Bisher wurde für eine Order im Xetra Handel eine Gebühr in Höhe von 5 Euro zuzüglich der Börsenplatzgebühr fällig. Im Vergleich der Broker zeigt sich, dass flatex nicht mehr zu den preiswertesten Brokern in Deutschland zählt. Die -0,40% Guthabenszinsen dürften ebenfalls dafür sorgen, dass der Broker in der Gunst der Kunden deutlich weniger angesehen ist, als es bei so manch anderem Broker der Fall ist, der gar keine Verzinsung des Guthabens anbietet.

Neben den höheren Gebühren wird auch der Handel an den Börsenplätzen der USA und in Kanada deutlich teurer. Das bedeutet, dass jemand, der Aktien für 50.000 Euro kaufen möchte statt bisher 9,90 Euro Gebühren jetzt eine Gebühr in Höhe von 19,90 Euro für den Handel bezahlen muss.

Zu flatex

Was kann über das Depot bei flatex gehandelt werden?

Kunden, die sich für das Depot bei flatex entscheiden, können derzeit Aktien sowie CFDs und ETFs darüber handeln. Auch der Forex Handel wird über das flatex Depot unterstützt. Die Basiswerte für den Handel können von 19 internationalen Handelspartnern gewählt werden. Die Kunden können den Handel über die Plattform von flatex abwickeln, oder aber auch den mobilen Handel mit eigener App für Android sowie iOS wahrnehmen.

Im Segmet der Fonds bietet flatex aktuell 5.500 verschiedene Produkte an, wovon bei rund 3.000 Fonds ein Rabatt in Höhe von 50% auf den Ausgabeaufschlag gegeben wird. 21 Fonds können als Sparplan gemanagt mit 50% Rabatt abgeschlossen werden. Es sind rund 760 ETFs verfügbar, die auch als Sparplan genutzt werden können. Die Gebühr je Sparplanausführung beläuft sich auf 1,50 Euro. Der Sparplan kann bei flatex alle 1,2,3 oder alle 12 Monate ausgeführt werden. Es muss mindestens eine Summe in Höhe von 50 Euro je Ausführung umgesetzt werden.

Wer steckt hinter flatex?

Das Unternehmen flatex ist bereits seit 2009 auf dem Markt und hat seinen Sitz in der Nähe von Bayreuth in Kulmbach. Die Regulierung erfolgt über die BaFin und die entsprechende Lizenz wurde über die europäische Zentralbank vergeben. Es ist anzumerken, dass der Support bei flatex via Telefon sowie via eMail wahrgenommen werden kann. Einen Live Chat sowie eine Rückruffunktion werden nicht angeboten.

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Der Beitrag wurde am 6.1.2018 in dem Magazin von Betrugstest.com unter den Schlagwörtern , , veröffentlicht.
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