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Greentube: Partnerschaft mit Swiss Casinos

Seit der Schweizer Online-Glücksspielmarkt neureguliert wurde, sind die Anbieter händeringend auf der Suche nach Partnerschaften. Bereits Anfang des Monats konnte der Entwickler Greentube so eine Partnerschaft mit dem Casino Interlaken vermelden. Jetzt hat die Novomatic-Tochter erneut zugeschlagen und ist eine Kooperation mit dem Unternehmen Swiss Casinos eingegangen. Spieler dürfen sich also auf spannende neue Inhalte freuen, mit denen Greentube seine Stellung auf dem Schweizer Markt festigen möchte.

Roulette-Spieltisch in einem Casino.

Die Novomatic-Tochter Greentube stärkt seine Präsenz in der Schweiz durch einen weiteren Casino Deal. Neben dem Casino Interlaken sind nun auch die Swiss Casinos Partner des Entwicklers. (©ThomasWolter/Pixabay)

Aller guten Dinge sind drei

Als Tochter des bekannten Entwicklers Novomatic genießt der österreichische Entwickler Greentube einen hervorragenden Ruf. Insbesondere im Bereich der Online-Lösungen sind die Leistungen des rund 600 Mitarbeiter starken Unternehmens begeisternd. Nicht zuletzt deshalb setzen gleich mehrere Schweizer Casinos auf die Partnerschaft mit Greentube, um das eigene Portfolio zu stärken. Bereits vor geraumer Zeit wurde eine Partnerschaft mit dem Grand Casino Luzern vermeldet. Anfang des Monats kam eine Zusammenarbeit mit dem Casino Interlaken dazu. Nun gibt es erneut Mitteilungen in diese Richtung. Als dritter Partner reiht sich in diese Liste nun der Konzern der Swiss Casinos ein. Auch hier werden die Greentube-Entwicklungen also in den kommenden Wochen und Monaten Einzug erhalten.

Durch die Vereinbarung wird es Greentube nun möglich, seine Inhalte auch im Online Casino der Swiss Casinos zur Verfügung zu stellen. Spielbar waren diese Inhalte bislang ausschließlich in den landbasierten Spielbetrieben in der Schweiz.

Freude bei Spielern und den Swiss Casinos

Freude bereiten dürfte die Partnerschaft vor allem den Spielern der Swiss Casinos. Spielbar sind künftig zum Beispiel online Titel wie Book of Ra, Sizzling Hot oder Lucky Lady’s Charm Deluxe. Darüber hinaus gehören künftig auch Spiele wie Queen Cleopatra oder die Super-Cherry-Spiele zum Online-Aufgebot der Swiss Casinos. Es liegt auf der Hand, dass dementsprechend auch bei den Swiss Casinos große Begeisterung über die Partnerschaft herrscht. Patrick Mastai, der Direktor der Onlineabteilung der Swiss Casinos erklärt:

“Greentube ist dafür bekannt, ein umfangreiches Spiele-Portfolio anzubieten, das bei den Spielern äußerst beliebt ist. Wir freuen uns, unseren Kunden nun auch diese Titel anbieten zu können. Wir haben keinen Zweifel daran, dass die Ergänzung durch die Inhalte von Greentube dazu beitragen wird, unseren Ruf als führender Anbieter von Weltklasse-Unterhaltung in der Schweiz zu stärken.“

Für Mastai wurde damit ein wichtiger Schritt in Richtung Zukunft unternommen worden. Freude über den Deal herrscht derweil auch beim Entwickler Greentube. Michael Bauer, der kaufmännische Leiter des Konzerns, erklärte, man sei mit den Entwicklungen auf dem strengen Schweizer Markt zufrieden und freue sich über die zukünftige Partnerschaft. Mittlerweile sei die Schweiz einer der Schlüsselmärkte – und das, obwohl dieser Markt erst rund ein Jahr alt ist. In einem Statement teilt Greentube mit:

“Der Schweizer Online Markt ist knapp ein Jahr alt und wir sind sehr erfreut darüber, wie gut unsere Spiele von den lokalen Betreibern und von den Spielern angenommen werden. Der Vertrag mit den Swiss Casinos, einem führenden Betreiber, ist ein wichtiger Schritt für uns, um unsere Wachstumsstrategie in diesem Land fortzusetzen.“

Greentube und die Schweiz? Das passt!

In der Tat hat Greentube die Reform des Schweizer Glücksspielmarktes bisher genutzt wie kaum ein anderer Entwickler. Der Konzern profitiert davon, dass 2018 ein Beschluss zum Ausschluss von ausländischen Glücksspielanbietern erlassen wurde. Mehr als 70 Prozent der Bürger waren damals dafür, die ausländischen Anbieter vom Markt auszuschließen. Seit dem dürfen nur noch die lanbasierten Spielbanken der Schweiz ihre Portfolios online anbieten. Das Problem wurde allerdings schnell deutlich: Den Spielbanken mangelte es an Wissen, ihr Angebot auch online zur Verfügung zu stellen. Ins Leben gerufen werden seit dem zahlreiche Kooperationen mit Entwicklern wie Greentube. Diese dürfen nur dann auf dem Markt aktiv werden, wenn sie eine Kooperation mit einem landbasierten Anbieter eingehen. Die zuständigen Glücksspielbehörden der Schweiz sind in diesem Zusammenhang enorm streng und führen sogar entsprechende Listen über die gesperrten Unternehmen.

Insgesamt sechs der Schweizer Spielbanken sind mittlerweile Partnerschaften mit Entwicklern eingegangen. Hierzu gehören das Casino Davos, das Casino Luzen, das Casino Bern, das Casino Baden, Casino Pfäffikon und Casino Interlaken. Neben Greentube sind dabei vor allem die Entwickler Casino777, Evolution Gaming, Paf oder Playtech gefragt.

Strenges Vorgehen gegen illegale Angebote

Sollten die Entwickler und Glücksspiel-Firmen keine aktiven Partnerschaften mit den landbasierten Schweizer Anbietern vorweisen können, gehen die Behörden massiv gegen diese Angebote bevor. Die sogenannte Sperrliste, welche die in der Schweiz verbotenen Angebote aufführt, wurde jüngst noch einmal um mehr als zehn Domains erweitert. Wie es von Seiten der Behörden heißt, wurde zum Beispiel mit bet365.dk bereits die dritte Domain des britischen Konzerns auf die Sperrliste gesetzt. Eingeführt wurde diese Liste bereits im September 2019. Die Schweizer Behörden werden allerdings nicht müde zu betonen, dass die Sperrliste jederzeit aktuell gehalten wird. Die aktuellen „Neuankömmlinge“ werden also keinesfalls die letzten Anbieter gewesen sein.

Insgesamt sind nun fast 120 Unternehmen auf der Sperrliste der Schweiz zu finden. Darunter finden sich zahlreiche namhafte Branchengrößen. Neben dem bereits angesprochenen britischen Anbieter bet365 zum Beispiel auch die Anbieter bet-at-home oder Interwetten. Darüber hinaus werden auch Anbieter im Bereich der eSports-Wetten, Lotterien oder anderer Glücksspiele gesperrt. Möglich gemacht wird dies durch eine DNS-Sperre. Hier wird der Domain Name Server der Unternehmen für die Schweizer Einwohner gesperrt. Spieler können die Sperrliste jederzeit auf der Webseite der Eidgenössischen Spielbankenkommission (ESBK) abrufen und hier prüfen, ob ihr jeweiliger Anbieter legal seine Dienste zur Verfügung stellen darf. Dass überhaupt eine derartige Liste notwendig ist, liegt laut ESBK an dem Verhalten der Unternehmen. Man habe jeden Konzern frühzeitig auf die Reform hingewiesen und demnach genügend Zeit zur Verfügung gestellt, sich vom Markt zurückzuziehen. Abgesehen von der DNS-Sperre drohen den Unternehmen aber kaum weitere Strafen.

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Der Beitrag wurde am 26.3.2020 in dem Magazin von Betrugstest.com unter den Schlagwörtern , , , , , , veröffentlicht.
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