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ICE 2020 in London ein voller Erfolg

Wenn sich das Who is Who der internationalen Glücksspielbranche in der britischen Metropole London versammelt, kann das eigentlich nur eines bedeuten: Die ICE wird ausgerichtet. In der Tat war es vor einigen Tagen wieder soweit. Vom 4. bis zum 6. Februar fand die Messe statt und lockte mehr als 35.000 Besucher an die zahlreichen Stände. Mit dabei waren natürlich auch die deutschen Unternehmen von Bally Wulff und der Gauselmann-Gruppe.

London aus der Luft.

Die englische Hauptstadt London war vom 4. bis zum 6. Februar wieder Gastgeber der Glückspielmesse ICE. (©️Pixabay)

ICE als Highlight des Jahres

Obwohl das Jahr 2020 gerade erst begonnen hat, stand mit der ICE 2020 in London vor einigen Tagen bereits das erste Highlight vor der Tür. Für nicht wenige Unternehmen der Glücksspielbranche handelt es sich sogar um den wichtigsten Termin des Jahres. Das war auch in diesem Jahr wieder zu spüren. Mehr als 600 Unternehmen stellten ihre Produkte und Innovationen in London aus. Über die drei Tage hinweg wurden so mehr als 35.000 Besucher aufgeklärt, informiert und auf den neusten Stand gebracht. Ein absoluter Pflichttermin natürlich auch für die deutsche Glücksspielbranche. Als wohl bekannteste deutsche Unternehmen waren die Branchengrößen von der Gauselmann Gruppe und Bally Wulff zu Gast.

Bei der Gauselmann Gruppe erklärte man bereits im Vorfeld, dass es sich um eines der „wichtigsten Ereignisse des Jahres“ handele. Zudem wollte man mit einer „gigantischen“ Präsentation überzeugen. Das ist auch gelungen, allerdings war der größte Stand der ICE traditionell mal wieder auf österreichischer Seite zu finden. Der Entwickler Novomatic sicherte sich den größten Stand – wie bereits in den Jahren zuvor.

Gauselmann Gruppe hat große Pläne für die Zukunft

Mit zahlreichen Ideen und Produkten im Gepäck konnte Merkur bzw. die Gauselmann Gruppe auf der ICE überzeugen. Der Konzern teilte zum Beispiel mit, dass die beliebte Avantgarde-Serie fortgesetzt werden soll. Diese Spielautomaten sind mit zwei oder sogar drei Bildschirmen ausgerüstet und sollen künftig einen neuen 31,5-Zoll-Full-HD-Monitor ihr Eigen nennen können. In diesem Zusammenhang spricht Merkur von „neuen technischen Maßstäben“. Die Entwicklung der neuen Avantgarde-Serie steht zudem ganz unter dem Motto „maximale Leistung und maximale Unterhaltung“. Ebenfalls angepasst werden an den Geräten die Konsolenhöhe und das Lautsprechersystem. Beides zusammen wird laut Merkur für einen „verbesserten Übertragungswinkel und ein noch intensiveres Spielerlebnis“ sorgen.

Für große Aufmerksamkeit sorgten zudem zwei neue Spielentwicklungen des Unternehmens. Gemeinsam mit dem bekannten Provider Spintec stellt Merkur erstmalig zwei neue Roulette-Varianten vor. Darüber hinaus sollen drei neue Online Slots zur Verfügung gestellt werden. Bekannt dürfte einigen Spielern in diesem Zusammenhang schon der Titel „Tri Piki“ sein, der seit einiger Zeit auf den Spielautomaten des Entwicklers gespielt werden kann. Zusätzlich dazu sollen mit „Dragon’s Maid“ und „Mojito Beach“ noch zwei weitere neue Slots an den Start gebracht werden. Merkur hat damit sein Versprechen erfüllt, welches vor der Messe in einem Statement mitgeteilt wurde. Hier hieß es:

“Wir halten unser Versprechen und stellen unseren Kunden immer wieder neue und erfolgreiche Spielsysteme zur Verfügung. Mit einem starken Rückenwind aus der Entwicklung werden wir diesen Kurs auch bei der ICE 2020 fortsetzen und damit viele Märkte bedienen.“

Bally Wulff will mit neuen Spielepaketen punkten

Zusätzlich zu den Entwicklungen im Bereich der Software stellte Merkur in London auch neue technische Lösungen für die Hardware vor. Hierzu gehört zum Beispiel das Produkt „MARS“, welches laut Merkur ein „durchachtes Überwachungs- und Abrechnungssystem für die unterschiedlichsten Vorgänge“ darstelle. Zudem wolle man ein mehrfach gestaffeltes Log-in-System einführen, welches künftig den Kinder-, Jugend- und Spielerschutz verbessern soll. Ein großer Andrang an Besuchern war aber auch am Stand vom Berliner Unternehmen Bally Wulff zu finden. Die „Schmiede“ aus der Hauptstadt stellte in diesem Jahr seine neuen „effektvollen Anlagen sowie das vielfältige Gaming-Portfolio mit hochwertigen Grafiken und animierenden Sounds“ vor.

Im Detail stellte Bally Wulff auf einem zwei Etagen umfassenden Stand zum Beispiel die Automatenklassiker Maxiplay 2 und Maxiplay Select Reloaded vor. Lars Rogge, der Geschäftsführer von Bally Wulff, teilte im Vorfeld hierzu mit:

“Wir freuen uns, auch in diesem Jahr unsere kreativen und hochwertigen Hard- und Softwarelösungen präsentieren zu dürfen. Besucher vor Ort sind herzlich eingeladen auf unserem Messestand N2-260 vorbeizuschauen, unser Know-how auf sich wirken zu lassen und die Bandbreite unseres Portfolios zu erleben.“

Experten gehen zudem davon aus, dass auch Bally weiterhin stark den Online-Markt fokussieren wird. Aus diesem Grund ist im Verlaufe des Jahres mit neuen Online-Entwicklungen zu rechnen. Angekündigt wurde auf der ICE allerdings noch nichts Konkretes.

Bally Wulff hat Spanien im Visier

Traditionell wird der Termin in London genutzt, um auch über neue Ausrichtungen oder die Zahlen der Vergangenheit zu sprechen. Novomatic etwa stellte den Besuch der ICE in diesem Jahr ganz ins Zeichen des 40-jährigen Firmenjubiläums. Zusätzlich wurde ein Ausblick auf die Geschäftszahlen gegeben. Bally Wulff teilte wiederum mit, dass man vor allem in Spanien in den kommenden Monaten große Chancen sehe. So seien die Wachstumsraten in Spanien in den letzten Jahren beachtlich, heißt es vom Unternehmen. Geschäftsführer Rogge erklärte zudem, dass man im südeuropäischen Land stetig an Marktpräsenz hinzugewonnen habe. Diese Entwicklung soll sich fortsetzen. Künftig wird Bally daher auch den Maxiplay auf den spanischen Markt bringen. Zudem wurde mit dem Automaten „Action Star Boss“ ein spezielles Gerät für die spanische Gastronomie entwickelt. Wie Rogge im Vorfeld erklärte, erhoffe man sich daher auch Feedback auf der Messe. Diese sei dafür genau der richtige Ort.

Der größte Hingucker der Messe war definitiv der Stand vom Unternehmen Novomatic. Der Entwickler aus Österreich präsentierte einen Stand mit einer Fläche von beeindruckenden 5.000 Quadratmetern. Damit setzte Novomatic seinen Trend fort, in den letzten Jahren immer den größten Stand auf der ICE präsentiert zu haben. Auch optisch war der Stand ein Blickfang. Im Fokus stand das 40-jährige Jubiläum des Entwicklers, der dementsprechend auch einen nostalgischen Blick in die Vergangenheit warf. Nicht nur aktuelle und kommende Geräte wurden gezeigt, sondern auch Geldspielgeräte aus den Anfangsjahren der Österreicher.

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Der Beitrag wurde am 13.2.2020 in dem Magazin von Betrugstest.com unter den Schlagwörtern , , , , , , , veröffentlicht.
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