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Japan: Osakas Resort hat Besitzer

Seitdem Japans Regierung beschlossen hat, drei Resorts zu erschaffen, gab es viele interessante Neuigkeiten. Viele namhafte und bekannte Glücksspielkonzerne hatten sich beworben und unter anderem diese aufgrund der Corona-Pandemie wieder zurückgenommen. Vor kurzer Zeit wurde veröffentlicht, dass Yokohama kein Resort mehr haben möchte. Nach dieser überstürzten Neuigkeit gibt es eine positive Nachricht: Osaka hat einen Besitzer für das Casino-Resort gefunden. Der Zuschlag geht an zwei Unternehmen.

Osaka bei Nacht: Im Vordergrund ist der Hafen, dahinter die Stadt.

Das Casino-Resort soll in der künstlichen Bucht auf Yumeshima entstehen. Als Betreiber des Casinos wurde MGM gewählt. (©mkitina4/Pixabay)

MGM aus Las Vegas ist einer der Gewinner

MGM hat zusammen mit Orix Corp. den Zuschlag erhalten. MGM ist im Moment am Expandieren und hat erst in den letzten Tagen bekannt gegeben, dass es das Cosmopolitan in Las Vegas übernimmt. Dessen Kauf kostet über 1,6 Milliarden Dollar und der Bau des Resorts in Japan nimmt ungefähr 8,2 Milliarden Euro in Anspruch. Diese Kosten müssen aber nicht nur von MGM getragen werden. Das zweite Unternehmen Orix Corp. beteiligt sich selbstverständlich an den Kosten.

Das liegt unter anderem daran, dass es in dem geplanten Resort nicht nur ein Casino geben wird. Vielmehr soll es Touristen anhand von 2.500 Hotelzimmern anlocken und mit einem umfangreichen Shoppingcenter begeistern. Selbstverständlich werden wie in jedem Casino-Resort auch Restaurants, Bars und weitere Unterhaltungsmöglichkeiten untergebracht werden. Ein Konferenzbereich soll Plätze für 6.000 Personen bieten.

Der Außenbereich hat ebenfalls bereits einiges an Aufmerksamkeit erhalten, wie eine Skizze von beiden Unternehmen verdeutlicht. Deshalb wird geschätzt, dass ungefähr 20 Millionen Personen pro Jahr in das Casino-Resort kommen werden. Hierbei soll es sich nicht nur um Einheimische, sondern auch um Touristen handeln. Darin lag auch der geplante Nutzen der Casino-Resorts in Japan: Den Tourismus ankurbeln.

Casino-Resort soll auf künstlicher Bucht entstehen

Der Ort, an dem das Casino-Resort entstehen soll, wurde ebenfalls bereits definiert: Es handelt sich um die künstlich angelegte Bucht auf der Insel Yumeshima. Solch eine Bucht ist für ein Casino-Resort wie geschaffen und bietet ein besonderes Ambiente. In diesem können sich die Casino-Fans von ihren Spielen erholen. Abgesehen hiervon freut sich die Bevölkerung über das Resort in Ihrem Gebiet. Immerhin sollen damit 15.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Hierbei handelt es sich um dauerhafte Arbeitsplätze, sobald das Resort steht.

Bis zur Entstehung profitiert die Region um Osaka, da auch in diesem Zeitraum zahlreiche Arbeitsplätze entstehen werden. Hierüber können sich die Einheimischen bereits heute freuen, denn die Chance, dass ein Resort in ihrer Stadt entsteht, ist relativ hoch. Japans Regierung hat drei Resorts erlaubt und derzeit gibt es nur drei Städte, die sich darum bewerben. Ursprünglich waren es vier Städte, aber Yokohama hat seine Bewerbung um ein Resort zurückgezogen. Die Bürger dieser Stadt hatten die Befürchtung geäußert, dass ein Resort die Glücksspielsucht fördert. Deshalb kam es zu einer Neubesetzung des Bürgermeister-Postens. Der neue Bürgermeister hat die Bewerbung für das Resort zurückgezogen.

Caesars bewirbt sich für Wakayama

Zwei weitere Resorts wurden für Japan erlaubt. Für diese laufen die Bewerbungen weiter und die Städte haben bisher noch keinen Partner gefunden. Es gibt jedoch positive Nachrichten, dass sich berühmte und beliebte Glücksspielanbieter darum bewerben. Caesars ist aus diesem Grund eine Kooperation mit dem Investor Clairvest eingegangen. Dank dieses Unternehmens hofft Caesars, den Zuschlag für ein Casino-Resort zu erhalten.

Interessanterweise hatte sich Caesars gleich zu Beginn der Planungen für die Casino-Resorts beworben. Kurz darauf hatte der Glücksspielkonzern seine Bewerbung wieder zurückgezogen. Aufgrund der Zusammenarbeit mit Clairvest bleibt die Hoffnung, dass Caesars seine Bewerbung aufrecht erhält. Immerhin freuen sich beide Unternehmen, dass eine Zusammenarbeit möglich ist und beide Unternehmen vertrauen der Kompetenz des Partners. Beide Konzerne würden eigenen Aussagen zufolge die gleiche Vision für das Projekt besitzen – die beste Voraussetzung, damit es gelingt und einen positiven Ausgang findet.

Nagasaki besitzt ebenfalls einen Betreiber

Osaka ist nicht die erste Stadt, die sich nach monatelangen Überprüfungen für einen Glücksspielanbieter entschieden hat. Die Stadt Nagasaki war die erste, die sich für einen Betreiber ihres Resorts entschieden hat. Den Zuschlag erhielt Casinos Austria. Diese dürfen sich über die Ernennung noch mehr freuen als MGM: Osaka hatte nur die Bewerbung von MGM und Orix Corp. vorliegen, während Casinos Austria gegen weitere bekannte Unternehmen ankämpfte.

Im Endeffekt sieht es so aus, als wenn nur noch Wakayama keinen Besitzer beziehungsweise Betreiber für sich gefunden hat. Hierfür ist jedoch noch etwas Zeit, denn die Städte und Präfekturen Japans haben bis April 2022 Zeit, ihre Unterlagen einzureichen. Erst danach wird entschieden, in welcher Stadt ein Casino Resort entstehen wird. Aber: Keine Stadt kann sich bewerben, wenn sie keinen Glücksspielpartner besitzt. Deshalb mussten sich die Städte zuerst für einen Glücksspielbetreiber entscheiden, bevor sie sich für ein Casino-Resort bewerben.

Nachdem inzwischen nur noch drei Städte eine Bewerbung abgeben, werden auch diese den Zuschlag erhalten. Somit steht im Grunde genommen bereits jetzt fest, welche Präfektur sich über ein eigenes Casino-Resort freuen darf.

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Der Beitrag wurde am 8.10.2021 in dem Magazin von Betrugstest.com unter den Schlagwörtern , , , , , , , veröffentlicht.
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