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Skrill als bestes eWallet 2019 ausgezeichnet

Es gibt wohl keinen Casinospieler, der den Namen Skrill nicht kennt. Das Zahlungssystem aus Großbritannien erfreut sich mittlerweile auch in Deutschland größter Beliebtheit und kann diese vor allem mit seiner schnellen Abwicklung der Zahlungen begründen. Überzeugen konnte Skrill jetzt auch die Jury vom Beratungs- und Marktforschungsunternehmen Juniper Research. Mit der Folge, dass sich Skrill zum ersten Mal überhaupt über einen Future Digital Award als „Best Digital Wallet“ freuen darf.

Die Webseite von Zahlungsanbieter Skrill.

Mit seinen Dienstleistungen ist Skrill bei Casinospielern auf der ganzen Welt beliebt – und konnte jetzt auch einen Future Digital Award einkassieren. (©pixabay)

Skrill darf sich zum ersten Mal über den Award freuen

Das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Juniper Research vergibt Jahr für Jahr seine sogenannten Future Digital Awards. Wie der Name bereits vermuten lässt, handelt es sich hierbei um Auszeichnungen für Unternehmen der Digitalbranche, die als ganz besonders stark bezeichnet werden können. Der britische Anbieter Skrill darf sich nun ebenfalls als eines dieser Unternehmen bezeichnen. Gegen den zweitplatzierten Dienst von Sticpay konnte sich Skrill vor der Jury von Juniper Research durchsetzen und erhielt damit die Platinum-Auszeichnung als „Best Digital Wallet“.

Wie in jedem Jahr, wurden die Awards auch in diesem Jahr in insgesamt sechs verschiedenen Kategorien vergeben. Jede einzelne Kategorie bietet zudem Awards in verschiedenen Unterkategorien. Skrill ist mit seiner Auszeichnung als „Best Digital Wallet“ in der Kategorie der Zahlungs-Innovationen zu finden. Zusätzlich dazu werden auch Awards in den Bereichen innovatives Banking, Innovationen in Betrug und Sicherheit, innovativer Einzelhandel, Fintech-Innovationen und Wahl des Richters vergeben. Bewertet werden dabei ganz verschiedene Aspekte. Juniper Research teilte mit, dass die Jury zum Beispiel auf die Kooperationsbereitschaft, aber auch die Innovationen der einzelnen Unternehmen achten würden. Skrill konnte demnach in allen Bereichen überzeugen.

Raus aus dem Schatten von PayPal?

Skrill hat sich die Auszeichnung in der Tat durchaus verdient, denn das Unternehmen leistet schon seit vielen, vielen Jahren gute Arbeit in seiner Branche. Bereits 2001 wurde der Zahlungsdienst gegründet, der damit genauso alt ist wie der größte Konkurrent von PayPal. Während Skrill sich vor allem in der Anfangszeit vornehmlich auf den britischen Markt konzentrierte, breitete sich PayPal vor allem im deutschsprachigen Raum und in seiner Heimat den USA aus. Bis heute hat das dazu geführt, dass sich Skrill lange Zeit im Schatten von PayPal bewegte. Eigentlich zu Unrecht, wie sich nach und nach herausstellte. Mittlerweile ist Skrill ein global agierender Zahlungsanbieter, der Zahlungen von Menschen aus der ganzen Welt möglich macht. Das Einsatzgebiet ist dabei keinesfalls nur die Online-Glücksspielbranche, sondern der gesamte Handel.

Dennoch ist es aktuell vor allem die Glücksspielbranche, auf die bei Skrill ein großes Augenmerk gelegt werden dürfte. Der Grund hierfür liegt darin, dass sich der Konkurrent PayPal gerade vom deutschsprachigen Casino-Markt verabschiedet hat. Der Grund hierfür liegt in zahlreichen Klagen, mit denen das Payment-Unternehmen in der Bundesrepublik konfrontiert wurde. Für eine unbestimmte Zeit ist daher in Deutschland erst einmal Schluss mit den Casino-Zahlungen via PayPal. Eine optimale Entwicklung für Skrill, denn genau in diese Lücke könnte jetzt der britische Zahlungsdienst stoßen. Allerdings ist auch ein wenig Vorsicht geboten: Immerhin könnten Skrill die gleichen Klagen wie PayPal drohen. Bisher allerdings wurde der britische Zahlungsdienst in Deutschland verschont. Obwohl schon mehrere Tausend Nutzer auf das Angebot zurückgreifen. Gut möglich also, dass sich die Briten wohlmöglich schadlos mehr und mehr an die Spitze der Liste aller Spieler setzen können.

Skrill punktet mit einfacher Funktionsweise

Die Chancen dafür stehen gut, denn Spieler aus der ganzen Welt schätzen schon jetzt die einfache Funktionsweise von Skrill. Insbesondere bei der Verwendung in den Online-Casinos. Notwendig ist im ersten Schritt erst einmal ein Konto beim Zahlungsanbieter. Dieses kann erfahrungsgemäß innerhalb von wenigen Augenblicken eingerichtet werden. Kosten entstehen hierbei nicht. Anschließend können Nutzer ihr Skrill-Konto mit einem beliebigen Betrag aufladen. Das wiederum geschieht auf verschiedenen Wegen – zum Beispiel mit der eigenen Kreditkarte oder per klassischer Banküberweisung. Ist das Geld auf dem Skrill-Konto gelandet, kann es im Anschluss mit dem Spielspaß im Online Casino losgehen.

Hierfür wird im Kassenbereich des Casinos zunächst der Zahlungsdienst von Skrill ausgewählt. Anschließend legen die Spieler den gewünschten Einzahlungsbetrag fest und werden daraufhin zur Zahlungsseite von Skrill weitergeleitet. Hier wird die Zahlung durch die Eingabe der eigenen E-Mail-Adresse und eines Passwortes autorisiert. Danach ergeben sich gleich mehrere Vorteile. Einer liegt in der Geschwindigkeit. Eingezahlte Beträge werden mit Skrill sofort auf dem Spielerkonto im Casino gutgeschrieben. Es muss also keine lange Wartezeit überbrückt werden. Zudem wird bei der Zahlung auf die Angabe von persönlichen Daten vollständig verzichtet. Abgewickelt wird die Zahlung einzig und allein durch die E-Mail-Adresse und das dazugehörige Passwort. Heißt auch: Kriminelle können nicht auf die sensiblen und privaten Daten der Spieler zurückgreifen. Auszahlungen lassen sich ebenfalls über den Zahlungsdienst abwickeln und landen nach wenigen Stunden auf dem Skrill-Konto.

Brexit stellt laut Unternehmen keine Gefahr dar

Da es sich bei Skrill um einen britischen Zahlungsanbieter handelt, dürfte auch dieser in den kommenden Monaten mit den Auswirkungen des Brexit zu tun haben. Als internationaler Anbieter dürfte Skrill stark daran interessiert sein, weiterhin ungehindert Zahlungen zwischen den einzelnen Ländern zu ermöglichen. Das soll aber offenbar auch in Zukunft möglich sein. Der Konzern teilte jedenfalls mit:

“Wir haben hart daran gearbeitet, jegliche Auswirkungen dieses Prozesses auf unsere Kunden zu minimieren und wollen dafür sorgen, dass Skrill Ihnen nach dem Brexit weiterhin ununterbrochene Dienstleistungen bieten kann.“

Im Zuge dieser Mitteilung erklärte der Anbieter, dass man seine eigene Arbeitsweise habe ein wenig umstellen müssen, um auch nach dem Brexit weiterhin im EU-Wirtschaftsraum uneingeschränkt zur Verfügung stehen zu können. Bislang wurde damit gerechnet, dass Skrill seine Zahlungen dann über den irischen Anbieter Paysafe Payment Solutions Limited abwickeln wird. Bislang sind dies allerdings noch Gerüchte, die von keiner offiziellen Seite bestätigt oder verneint wurden. Fakt ist: In wenigen Wochen werden sich die EU und Großbritannien vor einem Brexit nicht mehr „drücken“ können. Nachdem die finalen Entscheidungen mehrfach aufgeschoben wurden, sind diese in den kommenden Wochen fällig. Dann wird sich zeigen, wie gut Skrill wirklich auf diesen Fall vorbereitet ist.

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Der Beitrag wurde am 5.11.2019 in dem Magazin von Betrugstest.com unter den Schlagwörtern , , , , , , veröffentlicht.
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