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Spielbank Berlin mit Spende an SLZB

Die Spielbank Berlin unterliegt einer enormen gesellschaftlichen Verantwortung. Dessen ist sich das Unternehmen allerdings bewusst. Seit vielen Jahren werden Projekte, Organisationen und Vereine in der Hauptstadt aus dem sogenannten Fördertopf unterstützt. Jüngst wurde wieder einmal einer Organisation bzw. Einrichtung unter die Arme gegriffen. Ganze 1.000 Euro überreichte die Spielbank an das Schul- und Leistungssportzentrum Berlin (SLZB). Und damit nicht genug: Auch das Internationale Stadionfest im Olympiastadion mit der Spielbank als Hauptsponsor war zuletzt ein voller Erfolg.

Potsdamer Platz in Berlin bei Nacht.

Die Spielbank am Potsdamer Platz in Berlin zeigt sich immer wieder als größer Unterstützer von Vereinen und Organisationen. So auch in diesen Tagen mit einer Spende an das Schul- und Leistungssportzentrum. (©scholty1970/Pixabay)

SLZB in ganz Deutschland bekannt

Das Schul- und Leistungssportzentrum Berlin ist nicht nur in Berlin eine wichtige Institution. Stattdessen handelt es sich um eine der bekanntesten „Schmieden“ für junge Spitzensportler. Bereits vor 51 Jahren gründete der Deutsche Olympische Sportbund das Sportzentrum im Berliner Stadtteil Alt-Hohenschönhausen. Der Sinn und Zweck lag vor allem in der Ausbildung und Entwicklung junger Talente, denen so zu einem sportlichen Erfolg verholfen werden soll. Aufgebaut ist die Betreuung gemäß eines Ganztagesschulkonzepts. So werden die schulischen Anforderungen mit den sportlichen Aktivitäten verbunden. In Deutschland ist das SLZB eine der bekanntesten Einrichtungen seiner Art. Das liegt nicht zuletzt daran, dass hier bereits zahlreiche Goldmedaillen-Gewinner und Gewinnerinnen hervorgebracht wurden. Dazu zählen beispielsweise die Diskus-Olympiasieger Robert und Christoph Harting, aber auch Britta Steffen oder Franziska van Almsick. Auch die Eisschnellläuferin Claudia Pechstein trainierte am SLZB. Für den deutschen Spitzensport hat die Einrichtung also eine enorme Bedeutung.

Umso schöner ist es, dass die wichtige Arbeit für den Leistungssport jetzt noch einmal zusätzlich gewürdigt wird. Über den Fördertopf der Spielbank Berlin flossen insgesamt 1.000 Euro an die Spitzensportlerschmiede. Verantwortlich für die Spende war vor allem Özcan Mutlu, der als Beiratsmitglied der Spielbank mitentscheiden darf, was mit den Fördergeldern geschehen soll. Der 52-jährige Grünen-Politiker ist zudem als Präsident des Behinderten- und Rehabilitations-Sportverbandes Berlin aktiv. „Das SLZB ist ein gutes Beispiel dafür, dass Förderung auf schulischer und sportlicher Ebene in gleichen Maßen auf höchstem Niveau geboten werden kann“, so Mutlu zu der Entscheidung.

Durchdachtes Konzept und tolle Arbeit

Dass regelmäßig Top-Athleten aus der Schule hervorgehen, ist für Gerhard Wilhelm, den Geschäftsführer der Spielbank Berlin, ein Beleg für die starke Arbeit der Schule. Man stelle ein durchdachtes Schulungskonzept zur Verfügung und leiste so einen wertvollen Beitrag zum Erfolg des Spitzensports in Deutschland. „Das SLZB gehört ohne Zweifel zu den bedeutendsten Aushängeschildern des Hauptstadtsports“, so Wilhelm. Nach Angaben des SLZB würden die Schüler verschiedene exklusive Bildungsgänge besuchen. Hierzu würden demnach zum Beispiel Teamteaching-Einheiten in Deutsch, Mathe oder Englisch gehören. Ein weiterer Vorteil sei zudem die unmittelbare Nähe zu den Trainingsflächen. Gudrun Götze, die Schulleiterin, erklärt:

“Das SLZB ist ein Lernort an dem Lernen neben einem optimalen leistungssportlichen Training gelingt, weil es mit der Begeisterung aller Beteiligten geschieht. Dazu ist in erster Linie eine wertschätzende Kommunikation zwischen allen Beteiligten, aber auch ein inspirierendes Umfeld erforderlich.“

Ein Konzept, welches ganz offensichtlich funktioniert. Mutlu erklärt, dass die Schule in der Vergangenheit durch die Hervorbringung zahlreicher Top-Athletinnen und Athleten gezeigt habe, „wie eine konsequente Nachwuchsförderung aussehen“ müsse. Es sei auch dieser Einrichtung zu verdanken, dass Berlin weiterhin einen „klangvollen Namen im Spitzensport“ haben wird. Die Spende soll der Schule dabei helfen, die eigenen Möglichkeiten noch weiter auszureifen. Zudem soll diese die Basis für weitere Kooperationen darstellen.

Sport liegt der Spielbank besonders am Herzen

Der Sport und damit verbundene Aktivitäten liegen der Spielbank Berlin seit jeher am Herzen. Ein wichtiges Thema ist in diesem Zusammenhang auch das Internationale Stadionfest. Hierbei handelt es sich um eines der ältesten Leichtathletik-Events der Welt. Zahlreiche Top-Athletinnen und Athleten messen sich hier in einer letzten Bewährungsprobe vor der darauffolgenden Weltmeisterschaft. Bereits 2019 wurde das ISTAF von der Spielbank gesponsert. Auch in der Hallen-Variante des Sport-Highlights trat die Spielbank nun Ende Februar in der Mercedes Benz-Arena wieder als Hauptsponsor auf. Das sogenannte ISTAF-Indoor brachte insgesamt 66 Athleten aus 25 Ländern nach Berlin. Ausgerichtet wurden insgesamt sieben Disziplinen, darunter zum Beispiel Sprint, Weitsprung oder Diskuswerfen. Positiv: Nachdem die Leichtathletik-Sportarten in den letzten Jahren mit abnehmenden Besucher- und Zuschauerzahlen zu kämpfen hatten, wurde beim ISTAF-Indoor ein neuer Besucherrekord aufgestellt. Ganze 12.500 Fans fanden sich in der Hauptstadt ein.

Die Menschen wurden begeistert, erklärte Spielbanken-Chef Wilhelm im Anschluss an die Veranstaltung. Zudem bezeichnete Wilhelm die Veranstaltung als wahres „Highlight“. Die Spielbank Berlin habe ihren Ruf als Sportförderer des Hauptstadtsports zudem erneut bestätigen können, so der Spielbanken-Chef. Kurzum: Eine rundum gelungene Veranstaltung.

Weitere Spenden sind zu erwarten

Auch wenn vor allem die sportlichen Projekte der Spielbank ganz besonders am Herzen liegen, engagiert sich diese auch noch in anderen Bereichen. So wurden aus dem Fördertopf im Jahre 2019 zum Beispiel mehrere Projekte unterstützt, die sich zum Beispiel gegen Gewalt gegen Homosexuelle einsetzen. Erst kürzlich wurden zudem 6.000 Euro an die Hilfsorganisation „FrauSuchtZukunft“ gespendet. Hierbei handelt es sich um eine Initiative, die Frauen unterstützt, die mit einer Sucht zu kämpfen haben. Auch in diesem Fall kam der Vorschlag für den Spendenempfänger von einem Beiratsmitglied der Spielbank: Dr. Ulrike Albrecht-Sonnenschein. Auch der Linken-Politiker Gregor Gysi ist als Beiratsmitglied der Spielbank aktiv. Gysi machte sich vor einiger Zeit dafür stark, dass ein Scheck in Höhe von 5.000 Euro an das Jobnetzwerk „Geflüchtete Türöffner e.V.“ übergeben wird.

Auch in den kommenden Monaten und Jahren ist mit weiteren Spenden aus dem Fördertopf der Spielbank zu rechnen. Dadurch, dass die verschiedenen Beiratsmitglieder die Empfänger selbst festlegen können, profitieren immer wieder unterschiedliche Einrichtungen und Organisationen. In dieser Hinsicht ist die Spielbank in der Hauptstadt also ein echtes Vorbild für andere Etablissements in Deutschland.

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Der Beitrag wurde am 23.3.2020 in dem Magazin von Betrugstest.com unter den Schlagwörtern , , , veröffentlicht.
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