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eToro ist Weltmarktführer im Social Trading!

In Zeiten von Corona ist das Trading nach wie vor sehr gefragt. Viele Trader wollen von den zum Teil starken Bewegungen an der Börse profitieren. Starke Kurswechsel führen dazu, dass Papiere schnell gekauft und auch wieder verkauft werden. Die Volatilität ist in diesen Zeiten deutlich höher, als es vor Corona der Fall ist. Das liegt daran, dass sich die Geschäftszahlen der Unternehmen zum Teil deutlich verändern. Einige Branchen profitieren von Corona, andere hingegen stehen vor dem vollkommenen Stillstand.

Wertpapiere und Aktien können gekauft und verkauft werden alsbald man ein Depot bei einem Broker hat. Das bedeutet konkret, dass man zum Beispiel bei eToro ein Depot eröffnet und sofort mit dem Kauf und dem Verkauf von Aktien loslegen kann. Der Broker eToro zählt im Segment Social Trading zu den Marktführern. Das Social Trading ist eine Form des Handelns, die besonders beliebt ist und weiter an Bedeutung gewinnt. Fakt ist, dass man beim Social Trading mit anderen Tradern interagieren kann. Somit kann man sich darüber austauschen, was andere Trader kaufen und natürlich auch, zu welchen Kursen diese kaufen und verkaufen. Es besteht die Möglichkeit, dass komplette Handelsstrategien von anderen Tradern übernommen werden können. Der Kauf und auch der Verkauf von Wertpapieren kann verfolgt werden. Somit kann man sich immer die Top Trader der Plattform ansehen und darüber auch mitbekommen, welche Produkte diese kaufen und verkaufen. Bei Interesse kann man die Positionen dann übernehmen und entsprechend selbst kaufen oder verkaufen.

Trading Chart eToro.

eToro ist im Segment Social Trading bestens aufgestellt! (©PIX1861/Pixabay)

Die Auswahl der Aktien, die im Social Trading angeboten werden unterscheidet sich kaum von der Auswahl, die bei anderen Brokern und bei anderen Trading Plattformen angeboten wird. Grundsätzlich ist es möglich, dass man sehr einfach Aktien kaufen und verkaufen kann. Wer sich die einzelnen Werte in den Indizes anschaut wird feststellen, dass viele der Papiere unter der Corona Krise deutlich gelitten haben. Das bedeutet konkret, dass die Preise für Aktien aus der Automobilbranche, aus der Reisebranche und aus vielen anderen Branchen deutlich im Keller gelandet sind. Einige Unternehmen sind so stark unter Druck geraten, dass sogar staatliche Hilfen erforderlich sind. Dies gilt zum Beispiel für die Lufthansa, bei welcher ohne die Hilfe des Staates eine Insolvenz gedroht hätte. Noch immer kämpfen viele Unternehmen mit den Folgen der Corona Epidemie und damit, dass die Nachfrage nach einigen Leistungen komplett eingebrochen ist. Auch im Bereich Tourismus gibt es in der Kreuzfahrtindustrie quasi keine Nachfrage mehr. Das führt dazu, dass die Aktien der bekannten Unternehmen Carnival oder auch Royal Caribbean Cruise deutlich unter Druck geraten sind und nur noch bei einem Bruchteil dessen notieren, wo sie vor der Krise notierten. Generell ist es möglich, dass man in Unternehmen dieser Art investieren kann, aber das Risiko ist recht groß. Pleiten und Insolvenzen können in jedem Fall auftraten. Es ist wichtig, sich im Vorfeld genau Gedanken darüber zu machen, wo man investiert und wie man investieren möchte.

Einige Branchen haben von der Corona Krise deutlich profitiert. So sind die Aktien vieler Pharma Unternehmen sehr stark in ihrem Wert angestiegen. Wer sich die Aktien von Bayer, Pfizer, AbbVie und anderen Pharma Konzernen anschaut wird feststellen, dass diese inzwischen deutlich höher notieren, als es vor der Krise der Fall gewesen ist. Grundsätzlich hängt dies damit zusammen, dass die Nachfrage nach Medikamenten deutlich gewachsen ist. Darüber hinaus sind natürlich auch Aktien von Unternehmen gefragt, die an Impfstoffen arbeiten und die hier sehr gut aufgestellt sind. Das bedeutet, dass man sich zum Beispiel Unternehmen wie Glaxo Smith Kline etwas genauer anschauen sollte, wenn man vorhat, in diesem Bereich zu investieren. Viele der klassischen Pharma Unternehmen sind gut aufgestellt und zahlen auch während der Krise eine hohe Dividende an die Aktionäre aus. Langfristig gesehen kann es sich also lohnen, hier zu investieren und die Aktien in Zeiten einer Krise besonders günstig zu kaufen.

Der eToro im Test – warum ist Social Trading interessant?

Grundsätzlich ist eToro ein sehr beliebter Broker, der in den vergangenen Jahren sehr viele neue Kunden hinzugewonnen hat. Die Auswahl an Trading Möglichkeiten und an Assets ist bei eToro um ein Vielfaches höher, als es bei einigen Mitbewerbern der Fall ist. Das bedeutet, dass man bei eToro in jedem Fall viel erreichen kann und sehr viele Anlageformen auswählen kann. Tradern, die sich dazu entscheiden, ein Depot bei eToro zu eröffnen ist es meistens wichtig, dass eine gewisse Form der Regulierung vorhanden ist. Diese kann durch die CySEC bei eToro sichergestellt werden. Die CySEC ist eine Behörde, die für die Unternehmen auf Zypern zuständig ist. Bedingt durch die Regulierung durch die CySEC kann der Trader in jedem Fall davon ausgehen, dass ein deutlich höheres Maß an Sicherheit vorhanden ist, als es bei anderen Brokern der Fall ist. Generell bietet die CySEC auf Zypern für eine Großzahl an Brokern eine Regulierung an. Das bedeutet, dass die Behörde Erfahrungen hat, wenn es um die Aktivitäten in diesem Bereich geht. Generell anzumerken ist auch, dass eToro kein unbekannter und neuer Broker auf dem Markt ist, sondern ein Unternehmen darstellt, dass schon seit vielen Jahren etabliert ist.

Zu den großen Vorteilen zählen bei eToro längst nicht nur die Lizenz. Es ist auch wichtig zu wissen, dass der Broker einen guten Support leistet. Das bedeutet, dass man diesen per Kontaktformular oder über die Customer Service Wall kontaktieren kann. Bei eToro besteht auch die Option, dass der Service per Fax kontaktiert werden kann.

Social Trading bei eToro 2020 – was wird angeboten?

Der Broker eToro macht kein Geheimnis daraus, was bei ihm alles angeboten wird. Konkret bedeutet dies, dass im Segment Social Trading zum Beispiel der Handel mit Aktien, aber auch der CFD Handel realisiert werden kann. Es werden mehr als 200 verschiedene Währungspaare zur Verfügung gestellt. Diese können genau wie auch Aktien und Indizes als Basiswerte für den Trades genutzt werden. Im Segment der Rohstoffe besteht die Möglichkeit, dass mit Gold, Silber, Öl und anderen Werten als Basis gearbeitet werden kann. Der Broker eToro ist hier ebenfalls sehr gut aufgestellt und bietet einen großen Umfang verschiedenster Möglichkeiten für Investments. Der komplette Handel kann digital und flexibel sowie mobil gehandhabt werden. Das bedeutet konkret, dass mit der Software eToro OpenBook sowie mit dem WebTrader gearbeitet werden kann. Auch über eine mobile App ist es möglich, mit dem Handel von Optionen und CFDs bei eToro loslegen zu können. Die App kann problemlos auf Android und auch auf den Apple Smartphones genutzt werden.

Zahlungen auf das eToro Konto leisten und realisieren

Es können zahlreiche Zahlungen auf das Konto bei eToro geleistet und auch realisiert werden. Die Zahlungswege sind bei diesem Broker sehr vielseitig. Das bedeutet, dass über verschiedenste Möglichkeiten Geld eingezahlt und auch ausgezahlt werden kann. Klassische Zahlungswege wie zum Beispiel per Visa oder per Mastercard Kreditkarte werden in jedem Fall zugelassen. Darüber hinaus ist es denkbar, dass auch Wege wie zum Beispiel über Diners Club, über JCB oder über Laser wahrgenommen werden können, wenn man moderne Dienstleister nutzen möchte. Auch Skrill, Neteller oder Webmoney können für den bargeldlosen Zahlungsverkehr eingesetzt werden. Ferner besteht die Möglichkeit, dass eine klassische Banküberweisung genutzt werden kann, um Geld bei eToro einzahlen zu können.

Die Mindesteinzahlung bei eToro liegt bei 500 Euro. Dieses Geld muss mindestens eingezahlt werden, um am Handel teilnehmen zu können. Gebühren fallen bei eToro nicht bei der Einzahlung, sondern lediglich bei der Auszahlung an. Das bedeutet, dass mit einer Gebühr von ab 5 Euro zu rechnen ist. Diese fällt an, wenn man die Mindestsumme von 20 Euro auszahlen lassen möchte. Ab einer Summe von mehr als 200 Euro wird eine Gebühr in Höhe von 10 Euro fällig. Wer über 500 Euro auszahlen möchte muss mit einer Gebühr in Höhe von mindestens 25 Euro rechnen. Das Konto kann bei eToro in den Währungen Euro und US-Dollar geführt werden. Ferner stehen noch die Währungen Britische Pfund sowie der Schweizer Franken zur Auswahl. Zu beachten ist, dass Auszahlungen primär über den gleichen Weg realisiert werden können, wie es bei den Einzahlungen der Fall ist. Der Broker eToro ist damit im Zahlungsverkehr bestens aufgestellt und bietet multiple Zahlungsleistungen an. Auch in der Zukunft dürfte der social Trading Bereich weiter wachsen und viele Herausforderungen sowie Chancen für Anlegerinnen und Anleger bieten.

Der Beitrag wurde am 9.7.2020 in dem Magazin von Betrugstest.com unter den Schlagwörtern , , , , veröffentlicht.
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