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Merkur erhält Zertifikat der ECA

Vom vierten bis zum sechsten Februar wurde in der britischen Hauptstadt London die ICE Totally Gaming veranstaltet. Die Glücksspielmesse der Superlative lockte auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Aussteller und Besucher nach London. Für die Merkur Spielbanken von der Gauselmann Gruppe war der Besuch sogar ganz besonders erfolgreich. Diese wurden von der European Casino Association mit einem ECA-Zertifikat ausgezeichnet. Dieses belegt die besonderen Verdienste im Bereich des Jugend- und Spielerschutzes. Überreicht wurde das Zertifikat noch während der Gaming-Messe.

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Die Merkur Spielbanken Sachsen-Anhalt wurden von der European Casino Association mit dem ECA-Zertifikat für besondere Verdienste im Spieler- und Jugendschutz ausgezeichnet. (©TheDigitalArtist/Pixabay)

Merkur Spielbanken Sachsen-Anhalt erhalten ECA-Zertifikat

Während die meisten Aussteller auf der diesjährigen ICE Totally Gaming in London mit der Vorstellung ihrer Produkte und Entwicklungen beschäftigt waren, war man bei Merkur noch an ganz anderer Stelle gefragt. Im Rahmen der Messe durfte sich die Konzerntochter der bekannten Gauselmann Gruppe nämlich über das begehrte ECA-Zertifikat freuen. Dieses wurde von der European Casino Association vergeben und stellt die besonderen Verdienste im Jugend- und Spielerschutz bei Merkur hervrr. ECA-Sprecher Caspar Krewinkel erklärte auf der Messe im Rahmen der Übergabe: „Die Merkur Spielbanken Sachsen-Anhalt mit ihren Standorten Leuna-Günthersdorf, Magdeburg und Halle (Saale) erfüllen die Kriterien der ECA”.

Selbstverständlich fiel die Entscheidung keinesfalls über Nacht, sondern war wohlüberlegt. Der Konzern wurde im Vorfeld in seinen Spielbanken drei Tage lang in einem Audit unter die Lupe genommen. Bewertet wurden dann verschiedenen Kriterien, zu denen zum Beispiel der Zugang zu Informationen für die Spielgäste, die Schulungen der Mitarbeiter oder die Kooperation mit den Aufsichtsbehörden gehören.

Präventionsabteilung schon seit mehreren Jahren bei Merkur

Die Gauselmann Gruppe bzw. die Spielbanken Sachsen-Anhalt, teilten im Rahmen einer Pressemitteilung mit, dass man den Gästen ein angenehmes und unterhaltsames Spielerlebnis ermöglichen möchte. Dies würde selbstverständlich auch beinhalten, zielorientierte Präventionsmaßnahmen umzusetzen. Dass der Konzern dieses Thema enorm ernst nimmt, ist nichts Neues. Bereits vor über zehn Jahren wurde bei der Gauselmann Gruppe eine eigene Abteilung für die Prävention eingeführt. Merkur erklärt, man würde einen „verantwortungsbewussten Umgang mit sämtlichen Präventionsthemen“ pflegen. Zuständig sei die Abteilung demnach für sämtliche Belange rund um die Präventionsarbeit. Hierzu würden zum Beispiel die Spielerschutz-Maßnahmen gehören, die hier koordiniert, aber auch weiterentwickelt werden. Immer im Vordergrund steht dabei laut Merkur immer das Sozialkonzept des Konzerns. Knuth Achilles, der Direktor der Merkur Spielbanken Sachsen-Anhalt, erklärt: „Dass wir uns hiermit auf dem richtigen Weg befinden, beweist die Zertifizierung durch die ECA. Deren Sprecher Caspar Krewinkel ergänzt:

“Das unternehmenseigene, fundierte Sozialkonzept wird sowohl vom Management als auch von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern umgesetzt. Wir freuen uns, die Merkur Spielbanken Sachsen-Anhalt für ihre hervorragenden Jugend- und Spielerschutzmaßnahmen ECA-zertifizieren zu können.“

ECA-Zertifikat reiht sich in Auszeichnungsreihe ein

Dass es sich bei Merkur bzw. der Gauselmann Gruppe um einen Konzern mit großer sozialer Verantwortung handelt, scheint dem Unternehmen bewusst zu sein. Das ECA-Zertifikat ist keinesfalls die einzige Auszeichnung, über die man sich in diesem Bereich in den letzten Jahren freuen durfte. Bereits 2015 erhielt der Konzern als erste europäischen Spielbankgesellschaft überhaupt das G4-Zertifikat der Global Gambling Guidance Group für die Merkur Spielbank in Halle. Das Unternehmen wurde auch hier intensiv geprüft und konnte sich so die international höchste Auszeichnung für die Spielerschutzbemühungen freuen.

Das damalige Fazit fiel ähnlich aus wie nun das Fazit der ECA-Auditoren. Bereits 2015 konnte Merkur die Juroren mit dem „Engagement und großem Fachwissen“ überzeugen. Im Fokus standen auch hier verschiedene Themen in der Kontrolle. Darunter zum Beispiel die Prävention vor Spielsucht und Geldwäsche, die Einhaltung der europäischen Glücksspielgesetze oder das Angebot an Schulungen für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

Änderungen in der European Casino Association

Neben der Auszeichnung von Merkur hatte die European Casino Association in den Tagen noch deutlich mehr zu tun. Anfang der Woche wurde verkündet, dass ein neues Mitglied aufgenommen wird. Die tschechische Casino Association (CCA) ist künftig ebenfalls ein Bestandteil des Verbandes. Zusätzlich dazu wurden auf der Generalversammlung Anfang Februar neue Vorstandsmitglieder vorgestellt. Aufgenommen werden in den Vorstand zum Beispiel Jari Heino vom Unternehmen Veikkaus oder die Österreicherin Bettina Glatz-Kremsner von den Casinos Austria. Von Seiten des Verbandes hieß es dazu, dass der neue Vorstand jetzt bereit dazu sei, die Interessen der Mitglieder zu fördern und „die Stimme der europäischen lizenzierten landgestützten Casinoindustrie zu stärken“. Erst im letzten Monat verabschiedete sich Dietmar Hoscher als ehemaliger Vizepräsident. In dessen Folge wurde zunächst Tracy Damestani auf den Posten berufen, die allerdings bereits nach kurzer Zeit zurücktrat.

Durch die neue Kooperation mit dem tschechischen Verband möchte man zudem die internationale Zusammenarbeit weiter verstärken. Die Association wurde hierzu intensiv geprüft. Das Fazit der ECA: Die CCA arbeite auf Grundlage des Responsible Gaming Frameworks und sei damit als Mitglied voll geeignet. Von Seiten des Verbandes hieß es hierzu:

“Wir freuen uns, dass sich unsere Mitglieder zu einem verantwortungsbewussten Rahmen für das Glücksspiel bekennen, was auf die allgemeine Bereitschaft hinweist, die Anstregungen in dieser Richtung zu intensivieren. Wir freuen uns nun darauf, in diesem Jahr mit Tschechien zusammenzuarbeiten und die landgestützte Casinoindustrie weiter zu verstärken.“

In der Tat ist die ECA in den letzten Jahren enorm gewachsen. Seit der Gründung Anfang der 1990er Jahre in Belgien konnte die Anzahl der Mitglieder auf rund 900 Casinos erhöht werden. Betroffen sind damit insgesamt 30 europäische Länder und 70.000 Angestellte in der Glücksspielindustrie. Laut eigener Aussage liegt die Aufgabe darin, die regulatorischen Fragen im Zusammenhang mit dem Glücksspiel zu bearbeiten und so Lösungen für die europäische Branche zu gestalten. Mittlerweile handelt es sich bei der ECA um eine zentrale Anlaufstelle in Europa, die zudem auch Auszeichnungen wie das ECA-Zertifikat an besonders starke Unternehmen vergibt. Ein Zertifikat wie dieses ist heutzutage für die Unternehmen enorm erstrebenswert. Kein Wunder also, dass man sich bei Merkur enorm über diesen Beleg freut.

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Der Beitrag wurde am 21.2.2020 in dem Magazin von Betrugstest.com unter den Schlagwörtern , , , , veröffentlicht.
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