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Apple Pay: Bezahldienst ersetzt zunehmend PayPal

PayPal war über die letzten Jahre hinweg einer der gefragtesten Dienstleister, wenn es um die Abwicklung der finanziellen Transaktionen in den Online Casinos ging. Die Gründe hierfür sind vielfältig, vor allem aber kann PayPal mit einer schnellen und sicheren Abwicklung überzeugen. Nichtsdestotrotz lässt sich auf dem Markt ein Richtungswechsel erkennen. Denn während PayPal von immer mehr Anbietern aus dem Portfolio genommen wird, kommt mit Apple Pay gerade eine brandneue Zahlungsmethode hinzu.

Das Bild zeigt zwei Smartphones.

PayPal wird in vielen Online Casinos immer häufiger durch Apple Pay ersetzt.

PayPal feierte einzigartige Erfolgsgeschichte in den Casinos

Der Online-Bezahldienst PayPal wurde bereits im Jahre 1998 gegründet und hat seinen Sitz in der kalifornischen Stadt San José in den Vereinigten Staaten von Amerika. Gegründet wurde PayPal vor rund 20 Jahren vor allem deshalb, um die Bezahlung im Internet für Privatpersonen zu ermöglichen. Dem geht PayPal auch heute noch nach. Nutzer können beim Anbieter ein kostenloses Konto eröffnen und dieses dann für die Abwicklung von Zahlungen im Internet nutzen. So zum Beispiel beim Einkauf im Online-Shop, wo die Zahlung mit PayPal immer mit einer schnellen Bearbeitung der Bestellung verbunden ist. Der Grund hierfür liegt in einer sofortigen Bestätigung für den Händler darüber, dass die Zahlung erfolgt ist. Es liegt auf der Hand, dass dieses Prinzip auch bei Spielern in den Online Casinos gut ankommt. Immerhin bringt PayPal bezogen auf die Casinos den Vorteil, dass der eingezahlte Betrag umgehend auf dem Spielerkonto zur Verfügung steht. Darüber hinaus müssen bei der Zahlungsabwicklung keinerlei persönliche Informationen preisgegeben warden, weshalb die Transaktionen als besonders sicher bezeichnet werden können. Zumindest in den Online Casinos allerdings scheint diese Erfolgsstory jetzt erst einmal ein Ende zu nehmen. In den vergangenen Tagen ist bei immer mehr Anbietern erkennbar, dass diese PayPal aus dem Zahlungsbereich entfernen. Ein gutes Beispiel hierfür ist zum Beispiel der prominente CasinoClub. Hier gehörte PayPal lange Zeit zur Grundausstattung, wurde in der vergangenen Woche jedoch aus dem Portfolio genommen. Eine Begründung seitens des Casinos steht noch aus, allerdings dürfte die Ursache vor allem in einer Forderung von PayPal liegen. Immerhin ist es nur schwer vorstellbar, dass sich ein Casino freiwillig von einer der beliebtesten Zahlungsmethoden verabschiedet – und dann auch noch mehrere Casinos gleichzeitig.

Mit Apple Pay wird Abhilfe geschaffen

Aufmerksame Spieler dürften allerdings auch festgestellt haben, dass die Anbieter in dieser Hinsicht bereits Abhilfe schaffen konnten – und zwar mit dem brandneuen Zahlungsdienst Apple Pay. Dieser wurde vom US-amerikanischen Software-Giganten bereits vor geraumer Zeit ins Leben gerufen, in Deutschland allerdings erst zu Beginn des Jahres eingeführt. Nach nicht einmal einem Monat hat Apple Pay dabei nun also bereits den Weg in die ersten Online Casinos gefunden. Hinsichtlich der Zahlungsgeschwindigkeit und Sicherheit sind gegenüber PayPal keinerlei Nachteile zu befürchten. Stattdessen werden auch hier sofortige Gutschriften der Zahlungen auf dem Spielerkonto versprochen, gleichzeitig müssen keine persönlichen Informationen oder ähnliches preisgegeben werden. Sämtliche Daten werden von Apple auch nicht auf einem Server oder dem eigenen Gerät gespeichert, so dass die Transaktionen zu keinem Zeitpunkt auf die eigene Person zurückzuführen sind. Abgewickelt werden die Transaktionen in den Online Casinos auf herkömmlichen Wege. Nach einem erfolgreich Login können die Spieler den Kassenbereich aufrufen und hier dann Apple Pay als Zahlungsmethode auswählen. Anschließend wird der gewünschte Zahlungsbetrag eingetragen, die Zahlung selber lässt sich dann ohne weitere Formulare oder ähnliches einfach mit Hilfe einer Transaktionsnummer oder auch dem Fingerabdruck abwickeln.

MuchBetter wird ebenfalls in die Portfolios integriert

Abgesehen von Apple Pay können Spieler in vielen Casinos mittlerweile auch die Zahlungsoption MuchBetter nutzen, die ebenfalls als Alternative zur PayPal-Zahlung bezeichnet werden kann. Notwendig ist in diesem Fall ein eigenes Konto beim Zahlungsdienst, welches aber gebührenfrei eröffnet werden kann. Sonderlich viel Zeit nimmt die Registrierung zudem nicht in Anspruch, da lediglich wenige Daten preisgegeben werden müssen. Sobald das Konto eröffnet wurde, kann die Bezahlmethode im jeweiligen Casino ausgewählt werden und der Zahlungsbetrag wird vom Spieler eingetragen. Anschließend muss die App des Zahlungdienstleisters geöffnet werden, mit der die Zahlung dann authorisiert werden kann. Wurde die Zahlung abgewickelt, wird der jeweilige Zahlungsbetrag sofort auf dem Spielerkonto gutgeschrieben. Zusäzlich dazu erhalten die Spieler eine Bestätigung darüber, dass ihre Einzahlung auf dem Spielerkonto gutgeschrieben wurde. Sehr interessant ist dabei zudem die Tatsache, dass viele Anbieter den neuen Zahlungsdienst offenbar besonders hervorheben wollen und dementsprechend Bonusangebote bei der Nutzung von MuchBetter präsentieren. Wer clever ist und aufmerksam sucht, kann hier also vermutlich das eine oder andere lukrative Angebot entdecken, für die sich eine Kontoeröffnung bein Bezahldienst dann definitiv lohnt.

Abschied von PayPal fällt nicht allzu schwer

Die Online Casinos wissen natürlich um die Beliebtheit von PayPal bei ihren Spielern. Aus diesem Blickwinkel betrachtet ist der Abschied für die Unternehmen also durchaus ein bisschen schade, für die Spieler selbstverständlich ebenso. Allerdings hat die Branche im Handumdrehen attractive Alternativen hervorzaubern können, die als sicher und ähnlich rasant bezeichnet werden können. Die Abwicklung der Zahlungen wird vom Abschied von PayPal also nicht wirklich beeinflusst. Zusätzlich dazu machen gerade in der Anfangszeit der neuen Zahlungsmethoden viele Anbieter mit attraktiven Bonusangeboten auf sich aufmerksam machen können. Und die eigenen sich unterm Strich wunderbar dazu, um die neuen Zahlungsmöglichkeiten einmal gründlich unter die Lupe zu nehmen.

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Der Beitrag wurde am 21.1.2019 in dem Magazin von Betrugstest.com unter den Schlagwörtern , , , , veröffentlicht.
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