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GKFX wächst und bietet Demokonto kostenlos an!

So genannte Demokonten sind gefragt. Sie ermöglichen es, das Trading kostenfrei und ohne Risiko kennen zu lernen. Der Broker GKFX bietet seinen Tradern ein solches Demokonto an und zwar vollkommen ohne Risiko. Virtuell werden 100.000 Euro zur Verfügung gestellt. Diese können nach Belieben investiert werden. Wer Handelsinstrumente risikofrei kennenlernen möchte, ist mit GKFX definitiv gut aufgestellt. In den kommenden Jahren dürfte der Broker weiterwachsen und neue Kunden an sich binden

Trading ist im Jahr 2021 beliebter denn je geworden. Die globale Corona Krise hat die Kurse vieler Firmen einbrechen lassen. Hohe Abschläge bei Aktienwerten sowie als auch günstige Depotangebote haben dazu geführt, dass sich vor allem junge Menschen für die Börse und für Aktien begeistern können. Bei den sogenannten Neo Brokern haben tausende Menschen ein Depot eröffnet. Generell ist die Corona Krise für viele ein Zeichen gewesen, etwas zu ändern und das Interesse an attraktiven Finanzprodukten ist gewachsen. Klassische Geldanlagen, wie das früher beliebte Tagesgeldkonto oder das Festgeldkonto sind längst nicht mehr im Fokus der Trader. Diese legen inzwischen sehr viel Wert auf Flexibilität und auf Wertanlagen in Form von Aktien, ETFs und Fonds. Generell ist anzumerken, dass über diese Wege natürlich sehr viel Geld erzielt werden kann, aber auch erhebliche Risiken entstehen können.

New York in der Nacht.

GKFX wirbt mit 100.000 Euro Demokonto ohne Risiken. (©KaiPilger/Pixabay)

ETFs und Fonds gelten dabei als deutlich ausgeglichener und risikoärmer, als es bei klassischen Aktien der Fall ist. Die breite Streuung und das Potenzial in mehrere Firmen gleichzeitig zu investieren sorgt dafür, dass definitiv mit Fonds und ETFs viel erreicht werden kann. Die Auswahl der Produkte ist bei den Brokern 2021 stark gewachsen. Einige Broker bieten mehrere tausend Fonds an, die sogar per Sparplan gezeichnet werden können. Das heißt, dass jeden Monat eine gewisse Summe in ein Produkt investiert werden kann und man davon profitiert. Langfristig gewesen immer mehr Anteile an dem Produkt erworben, so dass dieses natürlich deutlich im Wert steigen kann. Broker wie GKFX unterstützen zum Beispiel den Forex und den CFA Handel. Mit diesen Trading Angeboten kann eine Menge erreicht werden, jedoch vor allem im Bereich der spekulativen Anlagen. Das führt dazu, dass man mit CFDs und Forex Produkten definitiv gute Resultate erzielen kann, aber mitunter ein extrem hohes Risiko eingeht.

Die Risiken sind im Aktienmarkt nicht gerade zu unterschätzen. Das heißt konkret, dass durch die Trades definitiv viel passieren kann. Generell sind schnelle Gewinne und schnelle Verluste definitiv möglich. Bei GKFX ist es denkbar, dass 100.000 Euro schnell investiert werden können und zwar digital, um alles einmal ausprobieren zu können. Wenn das virtuelle Guthaben verspielt ist, hat man stark an Erfahrungen gewonnen, aber unter dem Strich definitiv kein Geld verloren. GKFX ist einer der wenigen Broker, die offensiv mit dem Demokonto werben und bei dem das Demokonto komplett ohne großen Aufwand genutzt werden kann. Auf lange Sicht von mehreren Monaten fühlen sich Trader, die mit einem Demokonto arbeiten können definitiv wohler, als es der Fall ist, wenn sie direkt Live mit ihrem echten Geld und mit ihrem Ersparten aktiv werden. Der Aktien Markt konnte 2021 zulegen, dennoch gibt es Titel, die definitiv günstig zu haben sind. Oftmals sind es aber auch Konzerne, bei denen gewisse Risiken existieren.

Die Aktie der Bayer AG notiert derzeit besonders preiswert. Das meint, dass der Konzern bei etwa 50 bis 55 Euro notiert und somit preiswerter ist, als es in den vergangenen Jahren im Schnitt der Fall gewesen ist. Im Jahr 2018 notierte die Bayer Aktie noch bei über 100 Euro, zeitweise war Bayer das teuerste Firmenkonstrukt in Deutschland. Aktuell plagen den Konzern mit Sitz in Leverkusen die Glyphosat Klagen und natürlich auch die schwächelnde Nachfrage nach einzelnen Produkten.

Die Bayer Aktie hat während der Hauptversammlung 2021 kaum eine Bewegung gemacht. Gegen Ende April 2021 wird das Papier EX Dividende gehandelt. Die Dividende für das Jahr 2021 ist deutlich gesunken. In den vergangenen Jahren wurden 2,80 Euro je Aktie an Dividende gezahlt. Die Dividende beläuft sich jetzt auf gerade einmal 2 Euro je Aktie. Gemessen am aktuellen Preis von etwa 52 Euro je Anteilsschein ergibt dies eine Rendite von etwa 3,8% pro Jahr. Ob die Dividende in den kommenden Jahren weiter steigen wird, dürfte von vielen Umständen abhängig sein.

Ab dem kommenden Jahr ist Bayer ein Impfstoffproduzent und produziert den CureVac Impfstoff. Wie weit dies positive Auswirkungen auf das Geschäft von Bayer haben wird, ist derzeit vollkommen offen. Generell ist Bayer ein Konglomerat, dass sich in der Vergangenheit immer stark gewandelt hat. Die Impfstoffproduktion könnte dazu beitragen, dass der Konzern wieder im grünen Licht leuchtet und auch sein Image wieder verbessern kann. Es muss jedoch auch erwähnt werden, dass andere Konzerne, wie zum Beispiel Pfizer oder Johnson & Johnson bereits Impfstoffe auf dem Markt haben, die neben AstraZeneca definitiv punkten können. Bei Bayer ist der Impfstoff noch lange nicht so weit, dass er produziert wird. Bayer hat einige Produkte in der Pipeline und man erhofft sich, dass auch die Agrarsparte besser aufgestellt sein wird. Wie lange es dauert, bis der Konzern wieder besser dasteht, ist derzeit noch vollkommen offen. Generell ist das Rating durch die Agenturen zwar nicht mehr so gut, wie es mal gewesen ist, jedoch ist Bayer noch immer ein solides Konstruktur von Welt.

Neben Bayer gibt es noch weitere Aktien von Firmen, die im Verhältnis recht preiswert erworben werden können. Wer sich auf der Welt umschaut wird in Europa viele Konzerne finden, die noch nicht auf dem Niveau anbelangt sind, dass vor der Krise erreicht worden ist. In Großbritannien ist zum Beispiel die Bank Investec notiert. Vor der Krise lag der Kurs der Bank bei 5 bis 6 Euro je Aktie. Aktuell notiert Investec, deren Hauptgeschäft in Südafrika läuft, bei einem Preis von 2 Euro je Aktie und damit deutlich niedriger. Die Dividende wurde im Jahr 2021 wieder eingeführt und man blickt vorsichtig optimistisch in die Zukunft. Noch vor wenigen Wochen war die Aktie von Investec für einen Preis von etwa 2,40 bis 2,50 Euro je Anteilsschein zu haben. Dies dürfte sich jedoch gerade wieder ändern, denn im Monat April konnte das Unterfangen massiv an Wert gewinnen. Der Preis je Aktie erholte sich massiv und jetzt notiert die Aktie bei einem Wert von rund 3 Euro und sogar knapp darüber.

Im Bereich Investec Investor Relations auf der Homepage kann man sich die Termine der kommenden Hauptversammlungen ansehen. Ferner besteht die Option, sich zu informieren, wann Investec zum Beispiel eine Dividende zahlt. Diese kann schnell und einfach an die Trader ausgeschüttet werden und zwar in der Regel zwei Mal im Jahr. Als Interimsdividende wird ein Wert von 5,5 Pence je Aktie vorgeschlagen, was in etwa der Hälfte des Interimswertes der vergangenen Jahre ausmacht. Generell ist Investec ein Konstrukt, dass sehr stark im Finanzsektor aktiv ist, jedoch aktuell noch viel Luft nach oben hat. Wann und ob es dazu kommt, dass die Firma wieder voll auf dem alten Niveau ist, kann man noch gar nicht absehen. Generell ist anzumerken, dass Investec definitiv gut aufgestellt ist und mit dem Ende der Corona Pandemie hier wieder mehr Geschäft realisiert werden sollte.

Der Handel mit GKFX – was wird angeboten?

Das Depot kann bei GKFX problemlos online geführt werden. Kosten fallen dabei keine an, denn bei GKFX kann in jedem Fall alles digital geführt werden. Der Broker GKFX differenziert sich durch den Forex und CFD Handel sehr stark von klassischen Brokern, bei denen überwiegend Aktien im Fokus stehen. Wer ein höheres Risiko mit alternativen Handelsprodukten eingehen möchte, ist bei GKFX definitiv gut aufgestellt. Die Firma ist in Deutschland registriert und hat ihren Firmensitz in Frankfurt am Main. Das führt dazu, dass durch die BaFin in Deutschland eine Regulierung vorliegt. Als Trader kann man sich bei GKFX darüber freuen, dass hier alles reguliert wird und mit rechten Dingen zugeht. Im Handel von Forex Produkten, Rohstoffen sowie CFDs ist GKFX definitiv gut aufgestellt. Mehr als 350 verschiedene Basiswerte können für den Handel genutzt werden.

Der Broker bietet seinen Kunden einen umfangreichen Kundenservice an. Das heißt, dass die Kunden problemlos per Telefon unter einer Frankfurter (069) Festnetznummer Fragen stellen können. Ferner ist es möglich, dass der Kontakt per E-Mail und per Live Chat wahrgenommen werden kann. Die Service Zeiten sind von Montag bis Donnerstag von 9 bis 19 Uhr. Am Freitag wird der Service von 9 bis 18 Uhr angeboten. Ein Rückruf Service ist vorhanden, so dass man sich durch das GKFX Service Team anrufen lassen kann, wenn es einem sehr gut passt.

Trading mit dem Demokonto – wirklich zu empfehlen?

Das Demokonto Trading Angebot ist definitiv zu empfehlen. Das liegt daran, dass es kaum einen anderen Weg gibt, wie Erfahrungen aufgebaut werden können, ohne dass ein Verlust gemacht wird. Beim Demokonto ist es denkbar, dass definitiv sehr hohe Erfahrungswerte aufgebaut werden können und zwar vor allem hinsichtlich der Funktionalität der Anlagen. Das lässt schließen, dass man den CFD und Forex Handel durch das Demokonto erstmals richtig verstehen kann. Das Verständnis ist hier deutlich höher, als es bei anderen Brokern der Fall ist, wenn das Konto nicht als Demokonto angeboten wird. Mit virtuellen 100.000 Euro an Guthaben ist man definitiv gut aufgestellt und kann viel experimentieren. Vieles verstehen neue Trader bereits nach den ersten Trades.

Der Beitrag wurde am 6.5.2021 in dem Magazin von Betrugstest.com unter den Schlagwörtern , , , veröffentlicht.
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