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Glücksspielwerbung

Belgien: Keine Glücksspielwerbung mehr

Auf einer Kreidetafel stehen die Worte Marketing Strategy.

Immer mehr Länder greifen streng durch, um eine Glücksspielsucht zu verhindern. Als Suchtgefahr wird häufig die Glücksspielwerbung angesehen, weshalb viele Länder diese drastisch reduzieren. So haben bereits einige europäische Länder während der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Lockdowns eine Werbung tagsüber verboten. Belgien geht einen Schritt weiter und unterbindet die Glücksspielwerbung komplett. Hierbei handelt es… (weiterlesen)

Portugal: Tagsüber keine Glücksspielwerbung mehr

Links liegen zwei Karten und drei Stapel mit Chips – daneben steht ein Mann, der die Dinge betrachtet.

Europas Länder reagieren individuell, um den Spielerschutz im eigenen Land zu erhöhen. Während einige das Einsatzlimit nach unten korrigieren, versuchen andere Länder, das Glücksspiel über ein Verbot von Werbung sicherer zu machen. Diese Entscheidung liegt nun auch in Portugal vor: Es soll tagsüber keine Glücksspielwerbung mehr geben. Über die Möglichkeiten von Online Glücksspielen dürfen Glücksspielkonzerne… (weiterlesen)

King’s Casino gewinnt Rechtsstreit gegen Facebook

Drehendes Roulette-Spiel.

Das King’s Casino konnte in einem laufenden Rechtsstreit mit dem Internet-Unternehmen Facebook einen Erfolg erzielen. Wie ein Gericht in der tschechischen Hauptstadt Prag entschied, muss Facebook die Werbung einer Spiele-App löschen, die unrechtmäßig im Namen des King’s Casinos geworben hatte. Casino-Betreiber Leon Tsoukernik ist das offenbar nicht genug. Stattdessen fordert dieser gemeinsam mit seinem Anwalt… (weiterlesen)

Formel 1 erhält neuen Wettpartner

Ein blaues Rennauto, das sich allein auf einer Rennstrecke befindet und kleine Aufkleber von Silverstone und Pirelli hat.

Die Formel 1 arbeitet bereits mit einigen Wettbüros zusammen. Nun wurde verkündet, dass es einen weiteren Buchmacher gibt, mit dem der Eigentümer der Formel 1 zusammenarbeitet: Es soll PokerStars werden. Zugleich wird PokerStars zum neuen Werbepartner ernannt. Welche Vorteile sich der Glücksspielanbieter damit erhofft, möchten wir nun durchleuchten. Der neue Eigentümer der Formel 1 hat… (weiterlesen)

Ukraine: Erste Probleme mit neuem Glücksspielgesetz

Die ukrainische Stadt Lviv.

Fast jedes Land in Europa hat zum ersten Mal das Glücksspiel legalisiert und sozusagen kanalisiert. Dies trifft insbesondere auf die Online Casinos zu. Diese waren in den meisten Ländern verboten und sind somit zum ersten Mal erlaubt. Solch eine Aussage trifft auch auf die Ukraine zu – dort gibt es erst seit kurzer Zeit ein… (weiterlesen)

Großbritannien: Facebook Mitglieder können Werbeinhalt selbst entscheiden

Handy mit geöffnetem Facebook-Account und Schriftzug Sozial Media.

Sowohl die Online-Werbung als auch Werbung im Fernsehen wird von allen Ländern unterschiedlich beurteilt. Neu ist nun, dass die britische Aufsichtsbehörde mit Facebook zusammenarbeitet. Dank dieser Zusammenarbeit sollen die Mitglieder von Facebook selbst entscheiden können, welchen Werbeinhalt sie erhalten. Facebook arbeitet mit der britischen Aufsichtsbehörde zusammen und legte ein Konzept für Facebook Nutzer fest: Diese… (weiterlesen)

Glücksspielwerbung im TV: Neue Regeln

Ein Kind sitzt vor dem Fernseher.

In den letzten Monaten hat sich Schleswig-Holstein immer wieder Kritik anderer Bundesländer gefallen müssen. Der Grund hierfür lag meistens in den Werbevorgaben für die Glücksspielbranche. Die Unternehmen konnten problemlos und nach Belieben ihre Spots ausstrahlen – und das nicht nur in Schleswig-Holstein. Der hohe Norden hat sich nun allerdings mit dem Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft… (weiterlesen)

Werbeverbot: Spanische Glücksspielbranche stimmt zu

Fünf Spielautomaten in einem Spielcasino.

Würde man die Glücksspielunternehmen aus Europa nach dem „Unwort“ der letzten Monate fragen, dürfte das Wort Werbeverbot ziemlich weit oben landen. In der Tat macht diese Debatte momentan in mehreren europäischen Ländern halt und dürfte zumindest große Folgen auf dem Glücksspielmarkt nach sich ziehen. Dennoch haben sich in Spanien jetzt aber offenbar auch die Unternehmen… (weiterlesen)

Paddy Power setzt Zeichen bei Glücksspielwerbung

Gut besuchtes Fußballstadion.

Der britische Glücksspielanbieter Paddy Power hat in der Debatte rund um die intensive Werbung der Glücksspielunternehmen ein klares Zeichen gesetzt. Der Konzern, der als Sponsor zahlreicher Fußballvereine aktiv ist, ließ zwei seiner gesponserten Mannschaften ganz ohne Trikotwerbung auflaufen. Damit unterstreicht Paddy Power nicht nur den guten Willen beim Einschränken der eigenen Werbemaßnahmen, sondern unterstützt auch… (weiterlesen)

Glücksspiel: Werbung erreicht Rekord-Etat

Akrtienkurse auf Computer.

Die Glücksspielbranche in Deutschland hat aus Sicht der Unternehmen in den letzten Jahren eine Menge richtig gemacht. Hierzu gehört auch, dass die Werbeausgaben kontinuierlich gesteigert wurden, um mehr Spieler auf das eigene Angebot aufmerksam zu machen. Diese Kosten sind im Vergleich zu anderen großen Märkten wie etwa England zwar gering, dennoch haben die Unternehmen der… (weiterlesen)

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